tag:blogger.com,1999:blog-9785510048789897602009-07-18T11:28:36.940+02:00CastolluxPolitik, Medien, Theologie und ab und zu SportBernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.deBlogger256125tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-83744187631839242932009-07-18T10:47:00.003+02:002009-07-18T11:28:36.951+02:00Drei, die sich mögen: IRIB, Felicia Langer und das BVK 1<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SmGMTcZYqUI/AAAAAAAABE8/EJB2DqNH8JQ/s1600-h/cast1_feli1_irib1.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SmGMTcZYqUI/AAAAAAAABE8/EJB2DqNH8JQ/s400/cast1_feli1_irib1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359719297215670594" border="0" /></a><span style="font-family:georgia;">Wenn jemand das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse bekommt, muss er schon etwas ganz Besonderes geleistet haben, nicht wahr?</span> <span style="font-family:georgia;">Felicia-Amalia Langer hat - und wie. Hier nur einer von vielen <span style="font-style: italic;">'The-Federal-Cross-of-Merit-</span></span><span style="font-family:georgia;"><span style="font-style: italic;">first-class-goes-to'</span>-Gr</span><span style="font-family:georgia;">ünden:<br /><br />Das staatliche iranische Nachrichtenorgan <span style="font-style: italic;">IRIB***</span> hatte Frau Langer im Februar dieses Jahres zu einem <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&view=article&id=19424:interview-mit-felicia-langer&catid=14:interviews&Itemid=13">Interview</a> geladen (<a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://german.irib.ir/media/interviews/langer2.mp3">hier</a> auch als mp3 ), das zu allerhöchster Zufriedenheit beider Beteiligten verlief: Frau Langer durfte wieder ihren Israel-Hass zum Besten geben und <span style="font-style: italic;">IRIB</span> durfte die passenden Suggestivfragen stellen.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Ein paar Antworten Langers (Hervorhebungen von mir):</span> <span style="font-family:georgia;"></span><blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >...Erstens, ich bin auch Jüdin und Israelin, und hoffe, dass Sie mich auch so vorstellen. Ich bin zudem Trägerin des alternativen Nobelpreises.</span><br /></blockquote><span style="font-weight: bold;font-family:georgia;" >Nun eine interessante Feststellung. Macht’s Klick?</span> <span style="font-family:georgia;"></span><span style="font-family:georgia;"></span><blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Sie wissen, "Selbstverteidigung muss Verhältnismäßigkeit Rechnung tragen".</span><br /><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Verhältnismäßigkeit besagt, man darf nur militärische, aber keinesfalls zivile Ziele angreifen.<br /><br />Mein Mann und ich sind Holocaust-Überlebende. <span style="font-weight: bold;">Das ist etwas, was leider Gottes missbraucht wird</span>.</span> </blockquote><span style="font-weight: bold;font-family:georgia;" >Wie wahr…wie wahr…wie wahr….</span> <span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Israel ist <span style="font-weight: bold;">Inbegriff</span> von Gewalt und auch die israelische Besatzung ist Inbegriff von Gewalt.</span><br /><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Man muss auf Israel Druck ausüben. Das ist das <span style="font-weight: bold;">Wichtigste</span>, was man machen muss.</span><br /><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Es gibt in Israel eine starke Friedensbewegung und <span style="font-weight: bold;">ich</span> gehöre auch dazu. <span style="font-weight: bold;">Ich</span> mache deshalb alles, um Menschen aufzuklären und ihnen <span style="font-weight: bold;">klar zu machen</span>, dass sie mit ihren Taten Völkerrecht brechen, dass sie Verbrechen begehen, die strafbar ist.</span><br /><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Israel ist weltweit die 4. Militärmacht und diese 4. Militärmacht zerbombt ein kleines Stück Land mit 1,5 Millionen Einwohnern, darunter ist die Hälfte Kinder.</span> </blockquote><span style="font-weight: bold;font-family:georgia;" >Israel zerbombt Kinder – und damit die Hälfte aller Einwohner?</span> Und die perfide Logik hinterher... <span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Und wenn man behauptet, Hamas benutzt Kinder als Schutzschild, <span style="font-weight: bold;">da kann man darüber nur lachen, weil Gaza zur Hälfte aus Kindern besteht...</span></span> </blockquote><span style="font-family:georgia;"><br /><span style="color: rgb(204, 0, 0); font-weight: bold;">Wie kam nun das Bundesverdienstkreuz auf die Idee, sich an Felicia Langers Fersen und schließlich an ihr Revers zu heften?</span></span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Gute Frage, aber es kann leider auch nichts dafür, dass es von zwei Wichtigtuern und Ignoranten missbraucht wird, siehe die beiden Personen links und rechts auf dem Foto <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.lizaswelt.net/2009/07/verdienstjudin.html">in diesem Beitrag</a>.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Wenn jetzt jemand daherkommt und sagt "Nu' Bernd, lass' mal Butter bei die Fische", weil das doch alles nicht so schrecklich tragisch sei, dem empfehle ich, <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=PR23409&Category=pr&Subcategory=16">diese Zitatsammlung</a> in aller r Ruhe durchzugehen. Wer dann noch Felicia einen Orden umhängen will sollte schnell zum Arzt gehen. Den alternativen Nobelpreis und den anderen Kram kann sie ja gerne behalten, aber das BVK setzt ein falsches Zeichen, denn wie Dieter Graumann völlig richtig bemerkt:</span><br /><span style="font-style: italic;"></span><blockquote><span style="font-style: italic;">Nun bekommt Frau Langer plötzlich das Bundesverdienstkreuz - das ist ein fatales Signal, mit dem die völlig einseitige Hetze gegen Israel belohnt und legitimiert wird. [...] Wird damit nun etwa eine neue Mode eingeleitet: Wer, am besten noch als Jude, Israel am lautesten beschimpft, bekommt als erster das Bundesverdienstkreuz?</span><br /></blockquote><span style="font-family:georgia;">Gut auf den Punkt gebracht!<br /><br />----------<br />*** Henryk M. Broder hat sich zum <span style="font-style: italic;">IRIB</span>-Dunstkreis <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/endstation_irib/">auch seine Gedanken gemach</a><a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/endstation_irib/">t</a>.</span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-8374418763183924293?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-79462304888178661632009-07-16T20:16:00.001+02:002009-07-16T20:18:49.800+02:00Dina & Dahlan<span style="font-family:georgia;">Bei der Betrachtung des Videos einer Fatah-Kundgebung von </span><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Al-Filistina TV</span><span style="font-family:georgia;"> am 9. Juli in Qalqilya vor versammelter Fatah-Prominenz inklusive Fatah-Führer Mohammed Dahlan kann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Der Showdown zwischen Hamas und Fatah im Westjordanland lässt nicht mehr allzu lange auf sich warten.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Ärgerliches Detail am Rande dieser ansonsten sehr emotionalen, 7:22 dauernden Aufzeichnung: Die sehr talentierte Rednerin Dina Ghanem aus Gaza weist (bei 2:35 ff) spöttisch darauf hin, dass Gilad Shalid von der Hamas verwöhnt werde....</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Zum Abspielen </span><a style="color: rgb(102, 102, 204); font-family: georgia;" href="http://www.memritv.org/clip/en/2183.htm">hier</a><span style="font-family:georgia;"> oder auf die Abbildung klicken</span><br /><br /><a style="color: rgb(102, 102, 204); font-family: georgia;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.memritv.org/clip/en/2183.htm"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 382px; height: 289px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/Sl9t0vqlCxI/AAAAAAAABE0/hgqwC9uuGLY/s400/dina%26dahlan_cast1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359122834509859602" border="0" /></a><span style=";font-family:georgia;font-size:85%;" >Quelle: <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.memritv.org/clip/en/2183.htm">MEMRI</a></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-7946230488817866163?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-84895767438738329922009-07-16T14:35:00.001+02:002009-07-16T14:38:30.219+02:00China - Zukünftiges Trumpf-As des Iran bei Wirtschaftssanktionen<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/Sl8bi9FDiZI/AAAAAAAABEk/8lJd3NvnHus/s1600-h/cast1_sou_pa%21.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 275px; height: 386px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/Sl8bi9FDiZI/AAAAAAAABEk/8lJd3NvnHus/s400/cast1_sou_pa%21.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359032368919447954" border="0" /></a><span style="font-family:georgia;">Der Iran könnte ein As aus dem Ärmel zaubern, falls westliche Regierungen zusätzliche Sanktionen wegen der brutalen </span><span style="font-family:georgia;">Niederschlagung der oppositionellen Demonstranten in Erwägung ziehen sollten. Welche Karte wird Teheran wahrscheinlich spielen?<br /><br /></span><span style="font-family:georgia;">China.</span> <span style="font-family:georgia;"><br /><span style="font-size:85%;"><br />(Abb. rechts: Gasförderplattform von <span style="font-style: italic;">South Pars</span> im persischen Golf)</span><br /><br />Am 13. Juli verkündete das iranische Ölministerium, dass China zugesagt hätte, etwa 40 Milliarden Dollar in iranische Raffinerieanlagen zu investieren. Das Abkommen würde die Finanzierung der neuen <span style="font-style: italic;">Hormoz</span>-Raffinerie im Südiran mit einschließen, die täglich etwa 300.000 Barrel Benzin und Kerosin produzieren soll, wenn das Bauvorhaben nach vier Jahren abgeschlossen sein wird. China würde auch die in die Jahre gekommene Raffinerie <span style="font-style: italic;">Abadan</span> im Süden gründlich instand setzen, damit ihre Produktion um 29% gesteigert werden kann, so das Statement von Funktionären aus dem Ölministerium, die für dieses Projekt noch keinen Fertigstellungstermin angeben können.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Das Abkommen ist noch nicht unterzeichnet worden (und China muss es noch bestätigen), aber wenn es der Iran durchzieht, würde es dem Land die größten Kopfschmerzen ersparen. Trotz riesiger Erdölreserven und Ausfuhren importiert der Iran über 130.000 Barrel Benzin pro Tag, weil er zu wenige und dazu alte Raffinerien besitzt, die die Binnennachfrage nicht befriedigen können. Der Deal mit China würde buchstäblich die Fabriken, Häuser und Autos im Iran - in der Tat eine Nation von 66 Millionen Menschen - am Leben erhalten.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Noch sind die iranischen Benzinimporte nicht von US-Sanktionen oder internationalen, also UN-initiierten Sanktionen betroffen. Aber die Bereitwilligkeit anderer Länder, Benzin an den Iran zu liefern, schwankt, da wegen des iranischen Nuklearprogramms der politische Druck zunimmt. Indien, einer der Hauptlieferanten, hat neulich entsprechend der in Paris ansässigen Internationalen Energiebehörde seine Exporte in den Iran für einen kurzen Zeitraum unterbrochen.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">"Wenn Sie wirklich einschneidende Sanktionen durchsetzen wollen, müssen Sie die Treibstoff-importe kappen“, sagt Erica Downs, Expertin für chinesische Energiepolititik am <span style="font-style: italic;">Brookings Institute</span> in Washington. „<span style="text-decoration: underline;"></span>Falls die Chinesen 40 Milliarden Dollar investieren und damit die Fördermöglichkeiten der iranischen Raffinerien dramatisch erhöhen, würde dies definitiv eine der Waffen im US-Arsenal untauglich machen."</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Chinas Beziehungen zum Iran, die im letzten Jahrzehnt ständig intensiviert worden waren, haben sich in den letzten 18 Monaten noch einmal rapide entwickelt. Im Dezember 2007 unterzeichnete der chinesische Ölriese <span style="font-style: italic;">Sinopec Group</span> ein Abkommen in Höhe von 70 Milliarden Dollar, um im iranischen <span style="font-style: italic;">Yadavaran</span>-Fördergebiet, dessen Reserven auf ungefähr 17 Milliarden Barrel geschätzt werden, mit Bohrungen zu beginnen. Im Januar dieses Jahres erklärte sich Chinas größter Energieproduzent <span style="font-style: italic;">CNPC</span> bereit, das Ölfeld Nord-Azadegan zu erschließen - ein Deal im Wert von etwa zwei Milliarden Dollar. Und letzten Monat, als Demonstranten mit Paramilitärs auf Teherans Straßen kämpften, flogen iranische Ölfunktionäre nach Peking, um mit <span style="font-style: italic;">CNPC</span> über ein Abkommen in Höhe von 5 Milliarden Dollar für die neueste Erschließungsphase von <span style="font-style: italic;">South Pars</span> zu verhandeln, des riesigen Erdgasfeldes im Persischen Golf. Schwer gezeichnet durch den Fall des Ölpreises von 147 Dollar/Barrel im Juli letzten Jahres auf 64 Dollar diese Woche "haben die Iraner einen immer akuter werdenden Kapitalbedarf“, so Erica Downs.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Und China schwimmt in Geld. Darüber hinaus legt das Land, das zig Milliarden Dollar in den iranischen Energiesektor investiert hat und stetiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates ist, mit ziemlicher Sicherheit ein Veto gegen neue harte Iran-Sanktionen ein. Demgegenüber gibt es in den USA und Europa zunehmende Ängste wegen des iranischen Nuklearprogramms sowie Empörung über die Gewaltanwendung des Regimes im letzten Monat.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Große westliche Ölkonzerne, die im Iran operieren, darunter <span style="font-style: italic;">Total</span>, <span style="font-style: italic;">Royal Dutch Shell</span> und der italienische Konzern <span style="font-style: italic;">ENI</span>, haben sich für einige Monate abstinent gehalten, was Verträge mit iranischen Ölfunktionären betrifft, weil sie vielleicht abwarten, ob Obamas Angebot an Teheran, Gespräche aufzunehmen, aus der politischen Sackgasse herausführt. Das Abkommen mit China über <span style="font-style: italic;">South Pars</span> wurde unmittelbar nach <span style="font-style: italic;">TOTAL</span>s Absage (fürchtete politische Auswirkungen) geschlossen.<br /><br />Diese Sorge trieb Peking selten um, und daran wird </span><span style="font-family:georgia;">sich so schnell auch nichts </span><span style="font-family:georgia;">ändern.</span><span style="font-size:85%;"><span style="font-family:georgia;"><br /><br /></span></span><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:georgia;">Crossposting mit <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://freeirannow.wordpress.com/2009/07/16/china-trumpf-as-des-iran-bei-wirtschaftssanktionen/">FreeIranNow!</a></span></span><br /><span style="font-size:85%;"><span style="font-family:georgia;"><br />Quelle: <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.time.com/time/world/article/0,8599,1910669,00.html?xid=rss-world">TIME </a></span> <span style="font-family:georgia;"><br />Übertragen ins Deutsche von <span style="font-style: italic;">Castollux</span></span><span style="font-family:georgia;"><a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://freeirannow.wordpress.com/2009/07/16/china-trumpf-as-des-iran-bei-wirtschaftssanktionen/"></a></span></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-8489576743873832992?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-18337927967206691172009-07-15T17:40:00.004+02:002009-07-15T17:56:01.159+02:00Barenboim: Musik verbindet - manchmal aber auch nicht<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/Sl34IFqdhXI/AAAAAAAABEU/cQbS35mJapw/s1600-h/cast1_babo_new.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 161px; height: 239px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/Sl34IFqdhXI/AAAAAAAABEU/cQbS35mJapw/s400/cast1_babo_new.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358711949483672946" border="0" /></a><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/Sl34OtLCDUI/AAAAAAAABEc/wNx970UrwzM/s1600-h/cast1_coh_neu.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 164px; height: 239px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/Sl34OtLCDUI/AAAAAAAABEc/wNx970UrwzM/s400/cast1_coh_neu.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358712063168482626" border="0" /></a><span style="font-family:georgia;">Zu dumm: Wie </span><a style="font-family: georgia; font-style: italic; color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.israelnetz.com/themen/kultur/artikel-kultur/datum/2009/07/15/keine-auftritte-von-barenboim-und-cohen-im-westjordanland/">Israelnetz</a> berichtet, sind Daniel <span style="font-family:georgia;">Barenboim und Leonhard Cohen mit ihren Konzertplänen bei </span><span style="font-family:georgia;">palästinensischen Aktivisten </span><span style="font-family:georgia;">abgeblitzt. Die Begründungen sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Ob Barenboim jetzt darüber nachdenkt, seinen palästinensischen Pass zurückzugeben?</span> Und wie groß ist das Gewicht <span style="font-family:georgia;">palästinensischer Aktivisten</span> in der PA, wenn solch' eine Entscheidung zustande kam?<br /><br /><span style="font-family:georgia;">Barenboim war übrigens nicht angeeckt, weil er eine militärische israelische Gegenwehr nach dem jahrelangen Kassambeschuss auf Israel befürwortete, sondern weil er das Recht Israels auf Eigenschutz <span style="font-weight: bold;">ohne</span> Gewaltanwendung ansprach. Selbst das war den Aktivisten noch zu heftig!</span><span style="font-weight: bold;"><br /><br /><br /></span><span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);font-family:georgia;" >Keine Auftritte von Barenboim und Cohen im Westjordanland</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">RAMALLAH (inn) - Die Musiklegende Leonard Cohen und der Pianist Daniel Barenboim werden nicht, wie geplant, in Ramallah auftreten. Zuvor hatten palästinensische Aktivisten dazu aufgerufen die anstehenden Veranstaltungen zu boykottieren.</span> <span style="font-family:georgia;">Barenboim sollte am Freitag eine von palästinensischen Künstlern aufgeführte Oper dirigieren. Wie die Tageszeitung "Die Zeit" am Dienstag berichtete, hatten sich Palästinenser über Äußerungen des Musikers zur israelischen Operation "Gegossenes Blei" erbost. Barenboim hatte die Blockade des Gazastreifens durch Israel kritisiert. Er betonte jedoch, dass der jüdische Staat ein Recht habe, seine Bürger gegen palästinensische Raketenangriffe zu schützen - nicht jedoch mit Gewalt. Nach diesen Äußerungen hatten palästinensische Kritiker zum Boykott der Aufführung unter Barenboim aufgerufen.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Anfang vergangenen Jahres war Barenboim von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas für sein Engagement für einen Palästinenserstaat mit der Ehrenstaatsbürgerschaft der Autonomiebehörde ausgezeichnet worden.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Palästinensischer Veranstalter sagt Cohen-Auftritt ab</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Das für den 26. September in Ramallah geplante Konzert Leonard Cohens wurde von den Organisatoren, dem "Club Palästinensischer Gefangener" (PPC), abgesagt. Pro-palästinensische Aktivisten hatten dem Kanadier zu verstehen gegeben, dass er in Ramallah nicht willkommen sei, solange er auch in Israel auftrete. Das berichtet die Tageszeitung "Jerusalem Post". Cohen will am 24. September in Tel Aviv ein Konzert geben.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">"Wir können die Veranstaltung organisieren - es ist nicht schwierig oder unmöglich - aber wir ziehen es vor, nicht diese mühsamen Diskussionen zu führen", sagte Kadura Fares, Präsident des PPC. Das Konzert sollte vor etwa 1.000 Zuhörern stattfinden - unter ihnen sollten Angehörige palästinensischer Gefangener, Menschenrechtsaktivisten und Behinderte sein. Es sei eher eine symbolische Geste als ein Auftritt vor Fans, da Cohen nicht viele davon in den Autonomiegebieten habe, heißt es weiter.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">"Wir brauchen Menschen wie Leonard Cohen, die seine Unterstützung für die Palästinenser teilen und es bedeutet viel, aber die Boykottkampagne glaubt, es ist wie bei den Erfahrungen in Südafrika - dass jeder, der den palästinensischen Kampf für Freiheit unterstützen möchte, nur Palästina und nicht Israel besuchen darf", so Fares.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Leonard Cohen wurde 1934 in einer jüdischen Familie geboren. Bekannt wurde er unter anderem durch die Neuaufnahme des Liedes "Hallelujah" von 1984. Das Originalstück erzählt die Geschichte des biblischen Königs David. Nach seinem Rückzug in ein buddhistisches Kloster wurde Cohen 1996 zum Mönch ernannt. 2001 wagte er ein musikalisches Comeback und steht nun wieder auf der Bühne.</span><br /><br /><span style="font-size:85%;"><span style="font-family:georgia;">Quelle: <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.israelnetz.com/themen/kultur/artikel-kultur/datum/2009/07/15/keine-auftritte-von-barenboim-und-cohen-im-westjordanland/">D. Nowa, Israelnetz</a></span></span> <span style="font-family:georgia;"><br /></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-1833792796720669117?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-1374619857074219092009-07-13T22:37:00.040+02:002009-07-14T08:24:02.486+02:00Wollen die Palästinenser wirklich einen eigenen Staat?<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SluZzdTtVjI/AAAAAAAABEE/MQgHh_aR3OY/s1600-h/cast1_morris1_onest_twos_cast1.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 242px; height: 335px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SluZzdTtVjI/AAAAAAAABEE/MQgHh_aR3OY/s400/cast1_morris1_onest_twos_cast1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358045291007006258" border="0" /></a><span style="font-family:georgia;">Bei der Überlegung darüber, ob dies wirklich zutrifft, ergeben sich jede Menge Fragen. Ich beginne mit <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.nybooks.com/articles/22731">Robert Malley und Hussein Agha</a>.</span><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote><span style="font-family:georgia;">Die Palästinenser begannen Ende der 1980er-Jahre, über die Zweistaatenlösung nachzudenken, wenn auch recht widerwillig. Eigenstaatlichkeit bedeutete auch die Annahme von Fallstricken und Unwägbarkeiten, die eine nationale Sache mit sich bringt. Echte nationale Bestrebungen gab es aber nicht. Für die meisten war es eher eine taktische Überlegung - keine, die von Herzen kam; es war wohl dienlicher, ein größeres Ziel anzupeilen, nie aber das Ziel um seiner selbst willen.<br /><br />Anders als beim Zionismus, für den die Eigenstaatlichkeit das Ziel schlechthin war, ging es beim Kampf um die palästinensische Sache immer wieder um andere Dinge. Das Fehlen von staatlicher Souveränität war nicht die Ursache ihres ganzen Unglücks, und die Schaffung eines palästinensischen Staates würde auch heute nicht als vollwertige Lösung angesehen werden.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Heute existiert die Idee einer palästinensischen Eigenstaatlichkeit hauptsächlich außerhalb „Palästinas“. Diesen Staat zu errichten hatte für die Europäer immer höchste Priorität, weil sie diesen als entscheidend für die Stabilisierung einer Region und die Eindämmung von Extremismus betrachtet haben, und für die Amerikaner, weil er für sie im Zentrum ihrer Bemühungen stand, das iranische Regime und die radikalen Islamisten zurückzudrängen sowie eine Koalition zwischen den so genannten gemäßigten arabischen Staaten und Israel zum Wohle beider Seiten schmieden; und selbst für viele Israelis, die zu der Meinung gelangt sind, dass dieser Staat die einzig wirksame Antwort auf die demografische Bedrohung darstellt, die von den arabischen Staaten ausgeht.<br /><br />Alles triftige Gründe, <span style="font-weight: bold;">obwohl keiner von ihnen bedeutende Relevanz für die Palästinenser hat</span>; und jeder weitere entfremdet sie von einer Vision der Eigenstaatlichkeit, der vorgegebenen Prämisse ihres Kampfes.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Die allgemeine Befürwortung hat eine Kehrseite. Je mehr die Zweistaatenlösung einem westlichen oder amerikanischen Modell entspricht (von der israelischen Vorstellung ganz zu schweigen, sic!), desto weniger entspricht sie der palästinensischen Vorstellung.</span><br /></blockquote><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SlujAW8oxRI/AAAAAAAABEM/IzzOOglHhFo/s1600-h/cast1_sever_plocker_cast1_end.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 249px; height: 246px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SlujAW8oxRI/AAAAAAAABEM/IzzOOglHhFo/s400/cast1_sever_plocker_cast1_end.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358055408242574610" border="0" /></a><span style="font-weight: bold;font-family:georgia;" >Der israelische Kolumnist <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3743297,00.html">Sever Plocker</a> beurteilt den Sachverhalt so:</span><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote><span style="font-family:georgia;">Die Botschaft, die in diesem Artikel übermittelt wird, entspricht in großem Maße dem Argument, das Benny Morris, der führende Historiker des arabisch-israelischen Konflikts, in seinem neuen Buch anführt.</span><span> </span><span style="font-family:georgia;">Das Buch mit dem Titel <a style="color: rgb(102, 102, 204); font-style: italic;" href="http://yalepress.yale.edu/yupbooks/book.asp?isbn=9780300122817">One State, Two States</a> (Yale University Press, 2009) beschreibt detailliert die Idee von „zwei Staaten für zwei Völker“, beginnend mit den Anfängen des Zionismus bis heute. Die Conclusio lautet wie folgt:</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Die Palästinenser nahmen nie die Idee eines unabhängigen und souveränen palästinensischen Staates neben Israel auf, unabhängig vom Grenzverlauf; in ähnlicher Weise haben die Palästinenser auch die Vorstellung eines bi-nationalen Staates zurückgewiesen....</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Der von Agha und Malley verfasste Artikel, der eher die linke Position widerspiegelt, offenbart ebenso wie Morris’ Buch ernüchternden Pessimismus. Die Palästinenser sind weder dazu bereit, das Land aufzuteilen noch es gemeinsam (mit Israel; [Anm.: <span style="font-style: italic;">Castollux</span>]) zu besitzen. Sie hängen weiter ihrem revolutionären Traum „der nationalen Befreiung“ nach, und bis diese unrealistische Befreiung Gestalt annimmt, ziehen sie es vor, als nationale statt als politische Einheit zu existieren - eine Einheit, die keine Verpflichtungen kennt und sich stets als Opfer betrachtet sehen will - in eigener Sichtweise und in den Augen der Welt.</span></blockquote><span style="font-weight: bold;font-family:georgia;" >Anfang dieses Jahres sprach Professor <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.hoover.org/publications/policyreview/41708942.html">Jakub Grygiel</a> die gleiche Frage in einem sehr lesenswerten Beitrag an:</span><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote><span style="font-family:georgia;">Der Staat wird nicht mehr länger als einziges Medium gesehen, das große gesellschaftliche Gruppen zu organisieren und führen in der Lage ist. Neue Technologien vermitteln (neue) Bindekräfte und stärken in zunehmendem Maße eine größere Zahl einzeln agierender Individuen.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Die Proliferation von Waffen und <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.answers.com/topic/dual-use-technology">Dual-Use-Technologien</a> fordern das Gewaltmonopol des Staates heraus, wenn sie Einzelpersonen oder kleinen Banden die Möglichkeit eröffnen, größtmögliche Sicherheit und strategisch-aggressive Herausforderung zu garantieren.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Die Präsenz von Großmächten heute, und speziell der amerikanische Machtfaktor zusammen mit zunehmenden militärischen Kapazitäten, andere Staaten zu vernichten, dient als starker Anreiz, ein niedrigschwelliges eigenes und staatenloses Profil zu halten: Keinen eigenen Staat zu haben bedeutet, den eigenen Fußabdruck zu minimieren oder beinahe unkenntlich zu machen (und die eigene Verantwortung für Fehlentscheidungen; [Anm.: <span style="font-style: italic;">Castollux</span>]); das heißt auch, dass die Wahrscheinlichkeit, Ziel eines Vergeltungsangriffes zu werden, minimiert und damit die eigene Überlebenschance erhöht wird.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Viele dieser neuen Gruppierungen stützen radikale Ideen, gefärbt durch fromme und/oder extreme Ansichten und lassen sie als wenig interessiert an Bildung von Staaten erscheinen. Staaten müssen irgendwie geartete Kompromisse eingehen, und selbst wenn sie autoritär oder totalitär geführt werden, können sie selten die Erwartungen von Extremisten vertreten oder bündeln, die dazu neigen, politische Lösungen rundweg abzulehnen, weil sie ihre Existenz überflüssig erscheinen lassen.</span></blockquote><span style="font-weight: bold;font-family:georgia;" >Der Essay <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.hoover.org/publications/policyreview/41708942.html">verdient es</a>, vollständig gelesen zu werden. Aber das letzte Wort soll hier Robert Kaplan (<a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.theatlantic.com/doc/200904u/palestinian-statelessness">The Atlantic</a>) haben </span><span style="font-family:georgia;">(</span><span style="font-family:georgia;">und eigentlich hätte es mir auch den Beitrag erspart</span><span style="font-family:georgia;">)<span style="font-weight: bold;">:</span></span><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote><span style="font-family:georgia;">Aber die USA sollten sich auf einen nie endenden israelisch-palästinensischen Konflikt vorbereiten, weil die Palästinenser bereits haben könnten, was sie sich wünschen.</span> </blockquote><span style=";font-family:georgia;font-size:85%;" ><span style="font-weight: bold;">Quelle:</span> <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://backspin.typepad.com/backspin/2009/07/do-the-palestinians-really-want-a-state.html"><span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153);">Honest</span><span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);">Reporting</span> Media BackSpin</a><br /><br />===============<br /></span><span style=";font-family:georgia;font-size:85%;" ><span style="font-weight: bold;font-size:130%;" >Sehr wichtiger Hinweis:</span><br />Bitte unterstützt <span style="font-size:130%;"><a style="color: rgb(102, 102, 204); font-weight: bold;" href="http://freeirannow.wordpress.com/">Free Iran Now!</a></span> durch eure Beteiligung.<br />Wie ist egal, wenn es sachlich bleibt.<br />Das iranische Terror-Regime hat etliche Regimegegner durch Inhaftierung, Folter und Mord zum Verstummen gebracht. Wir sind eine der wenigen Stimmen, die sie jetzt noch haben.<br /><span style="font-weight: bold;">Bitte unterstützt uns dabei!</span><br />Wir nehmen eure Anfragen (Mails) auf und machen sie (natürlich anonym) publik.<br />Herzlichen Dank!<br />Euer<br />Bernd Dahlenburg (<a style="color: rgb(102, 102, 204); font-weight: bold;" href="http://freeirannow.wordpress.com/">FIN</a>)</span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-137461985707421909?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-13059893706081679362009-07-09T18:00:00.006+02:002009-07-11T12:32:15.045+02:00Jordanische Palästinenser?!<span style="font-family:georgia;">Schon peinlich, auf welch’ abenteuerliche Ideen Leute kommen, die Israels jüdischen Staat hassen und im Prinzip nicht wissen, wie sie mit historischen Fakten umgehen sollen.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Sie nutzen das <span style="font-style: italic;">Google Earth</span>-Szenario mit seinen (oft willkürlich und politisch) editierten Grenzverläufen, errichten darauf ihre Hypothese des „Israel nimmt alles und Palästina verliert alles“ und stürzen sich in das nächstbeste Forum, in dem über den „Land fressenden Moloch Israel“ hergezogen wird – am besten im <span style="font-style: italic;">SPIEGEL</span>-Netzwerk, wo alles seinen „seriösen Touch“ bekommt nach dem Motto: „<span style="font-style: italic;">SPIEGEL</span>-Leser wissen mehr“.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Diese „Spezialisten“ denken, dass all das, was sie sehen oder über anti-israelische Querverweise bekommen, Ewigkeitscharakter habe.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Wenn aber über Geschichte Hof gehalten werden soll müssen Fakten herhalten. Und da sieht es nicht allzu gut aus, was die palästinensische Geschichtsschreibung betrifft. Oder gibt es überhaupt eine originär „Palästinensische Geschichtsschreibung?“</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Diese Frage könnten wir später diskutieren - wenn sie denn (überhaupt) notwendig wäre und sich nicht nur am britisch mandatierten Substantiv <span style="font-style: italic;">Palestine</span> orientierte; sei es über „sensationelle“ archäologische Ausgrabungen oder islamisch interpretierte „Textgeheimnisse“ aus Ausgrabungsschätzen, die angeblich schon vor der Sumererzeit existierten; also eine Art Ur-Islam, oder Verwüstungen alter jüdischer (heiliger) Stätten in Jerusalem durch die heute als Verhandlungspartner so geschätzten Haschemiten.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Wo bleiben da die Juden in der Geschichtsschreibung?<br /><br /></span><span style="font-family:georgia;">Dr. Tilman Tarach, der ein <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://tilmantarach.blogspot.com/">engagiertes und intensiv recherchiertes Buch</a> zur Geschichte Israel-Palästinas und dem islamisch motivierten Antisemitismus in den letzten 100 Jahren geschrieben hat, kommt zu einem Ergebnis, das so verblüffend wie einfach ist: „Warum wurde Jordanien nie in die Zweistaatenlösung einbezogen?“</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Er hat in der <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1246443736604&pagename=JPArticle%2FShowFull"><span style="font-style: italic;">Jerusalem Post</span></a> einen Artikel verfasst, der an Deutlichkeit, was die sorgfältige Rekapitulation der Ereignisse von 1928 bis in die Zeit nach 1948 betrifft, kaum Fragen unberücksichtigt lässt.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;"><span style="font-style: italic;">Castollux</span> veröffentlicht diesen Beitrag auf seiner Webseite im Original [In Englisch] unten.<br /><br /></span><span style="font-family:georgia;">Deutsche Übersetzungen gibt’s bei <span style="font-style: italic;">Castollux</span> innerhalb der nächsten 14 Tage ab heute. Natürlich kostenlos wie immer, weil ich meine Zeit von G’tt geklaut habe. Und der hat von mir noch nie etwas verlangt, außer dass ich so oft wie möglich die Wahrheit sage.<br /><br /><br /><span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);">Why a two-state solution?<br /><br /></span><a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://tilmantarach.blogspot.com/"><span style="color: rgb(0, 0, 153);font-size:85%;" >Tilman Tarach</span></a><br /><br />Former MK and journalist Uri Avnery alleges that in 1981 defense minister Ariel Sharon had planned "to encourage the Palestinians to trigger off a revolution in Jordan and to dethrone King Hussein" so as to "transform Jordan into a Palestinian state under Yasser Arafat and to negotiate the future of the West Bank with the Palestinian government in Amman."<br /><br />At that time, Avnery was still a member of the Knesset. He has since become rather popular as a Jewish anti-Zionist (and anticommunist, by the way), particularly in Germany. The plan, into which he claims to have been initiated by Sharon personally, outrages him today, as if he was a confessing monarchist to whom the throne of the king of Jordan is sacred.<br /><br />What would, in fact, have been the arguments against the "Jordanian option"? And what would be the arguments against it today? Jordan, like the remaining Palestinian areas, was originally part of theMandated Territory of Palestine governed by the British Empire, an area that would have offered sufficient space for a Jewish and an Arab state. Jordan covers 78 percent of this area, and was separated by the British as "Transjordan" in 1922. The remaining Palestinian areas, however, which today comprise Israel plus the West Bank plus the Gaza Strip, and whose total area is not much larger than Kuwait, will hardly support two sovereign states, even less if these are hostile to each other.<br /><br />LET US look at the facts: Jordan's territory is more than four times Israel's, and its population density is only one sixth of Israel's. The majority of the Palestinian refugees who fled during the wars of 1948 and 1967 live in Jordan, and about 60 percent of all Jordanians call themselves Palestinians. Until 1967, the West Bank was occupied by Jordan: it was actually formally annexed, and the Palestinian Arabs living there were considered Jordanians (and, even today, they often hold a Jordanian passport). But, tellingly, none of them called for an intifada against Jordan to create a Palestinian state in the West Bank, and none of the Palestinian Arabs ever fought against the Egyptians in Gaza, who had occupied the Gaza Strip since 1948. The fighting has always and exclusively been directed against Israel's existence.<br /><br />When the PLO was founded in 1964, it did not call for the liberation of the territories occupied by Jordan and Egypt, but for the destruction of Israel; nobody within the PLO talked about a Palestinian state at that time, not even Ahmed Shukeiri, until 1967 chairman of the PLO. In Article 24 of its 1964 Charter, the PLO still explicitly renounced any sovereignty claims to the West Bank and Gaza Strip. The strategy did not change until after 1967, when these territories were no longer occupied by Jordan or Egypt but by Israel. As early as in 1965, the PLO boasted of having killed 35 Jews, and the number increased as the years went on.<br /><br />This shows the dishonesty of the lamentation, repeated like a mantra, that the assaults on Jews are only a reaction to the Israeli occupation of the West Bank, which took place only in the course of the Six Day War.<br /><br />As is well known, that very same year Israel offered to negotiate the return of all the occupied territories in exchange for genuine peace, but at the Khartoum Conference the Arab states answered with the famous triple "no": "no" to peace with Israel, "no" to recognition of Israel, "no" to negotiations with Israel. Tunisian president Habib Bourguiba was the only Arab leader who, as early as 1965, supported an agreement with Israel. The Khartoum Conference restated the old position of the notorious mufti of Jerusalem: Not an inch of sacred Muslim soil would be allowed to make up a sovereign Jewish state. In this context, it should be recalled that Jimmy Carter was the first to propose a Palestinian state in the West Bank and Gaza Strip; not until then did the PLO seize this suggestion.<br /><br />In reality, the only viable option, which not even the Palestinians can raise reasonable objections against, is the following: The West Bank (or large parts of it) is united with Jordan, and Gaza with Egypt. (When, in February 2008, the Palestinians overran the Egyptian border fortifications into Sinai, their rallying cry, addressed to the Egyptians, was: "We are one people.")<br /><br />According to surveys, 30% of Palestinians living in the West Bank are in favor of such a solution. But it meets with resistance from the Hashemite dynasty of Jordan, which fears for the loss of the throne; it therefore renounced any territorial claims to the West Bank back in 1988. As reported by the Jordanian newspaper Al-Ghad, King Abdullah considered a confederation between Jordan and the West Bank a "conspiracy against his kingdom and against the Palestinians."<br /><br />All the well-known Palestinian groups demonize such a plan: The creation of a second Palestinian state next to Jordan has always been just a pretense for them to conceal their anti-Israel policies, and the recognition of Jordan enlarged by the West Bank as the state of the Palestinians would deprive them of this pretense.<br /><br />Their real objective has always been the destruction of Israel and, with their phony anger at the "Zionist arrogance," they would still pursue this goal even if the Jews of Israel retreated all the way to Masada or Tel Aviv.<br /><br />---------------------<br /><span style="font-size:85%;"><a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://tilmantarach.blogspot.com/">http://tilmantarach.blogspot.com</a><br /><br />The writer is a lawyer in Germany and recently published <span style="font-style: italic;">The Eternal Scapegoat: Holy War, 'The Protocols of the Elders of Zion' and the Dishonesty of the So-Called Left in the Middle East Conflict</span>.<br /><br />This article was recently printed in German in the monthly <span style="font-style: italic;">Konkret</span>. (Translation: Dr. Margret Szymanski-Schikora)</span></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-1305989370608167936?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-6048026871344736732009-07-09T00:15:00.007+02:002009-07-09T05:22:39.679+02:00Grauenhaft: Ein ranghoher Taliban-Anführer ist bei Kämpfen verletzt worden<span style="font-family:georgia;">That's the </span><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >SPIEGEL</span><span style="font-family:georgia;">-News we "prefer" impulsively (;-):</span><br /><a style="color: rgb(102, 102, 204); font-weight: bold;" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,635103,00.html"><br /><span style="color: rgb(204, 0, 0);">Armee berichtet von Schlag gegen Taliban-Anführer</span></a>*<br /><br /><span style="font-family:georgia;">Wer trägt sich in die Kondolenzliste für den verletzten Maulana Fazlullah ein?<br /><br />-------------<br /><span style="font-size:85%;">*Quelle: <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,635103,00.html"><span style="font-style: italic;">SPIEGEL</span></a></span></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-604802687134473673?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-72698988806368332092009-07-08T08:40:00.000+02:002009-07-09T08:42:04.850+02:00Sheik Raed Sallahs Hakenkreuz-Anekdote<span style="color: rgb(204, 0, 0); font-weight: bold;font-family:georgia;" >Vorbemerkung: </span><span style="color: rgb(204, 0, 0); font-weight: bold;font-family:georgia;" >Sheik Raed Sallah vertritt viele der 20 % arabischen (loyalen?) Bürger in Israel!</span><br /><span style="font-family:georgia;"><br />Sheik Raed Sallah von </span><a style="color: rgb(102, 102, 204); font-style: italic; font-family: georgia;" href="http://www.jcpa.org/jl/jl416.htm">Islamic Movement Israel</a><span style="font-family:georgia;"> grinst sich zusammen mit dem Moderator schmierig einen ab, während er stolz über eine "Lausbubengeschichte" erzählt, die er in seiner Schulzeit erlebte. Dazu gehörte auch, dass man nach Ende des </span><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Jom Kippur-Krieges</span><span style="font-family:georgia;">, den israelische Araber schelmisch auch <span style="font-style: italic;">Ramadan-Krieg</span> nennen, also des hinterhältigen Angriffs der arabischen Staaten auf Israel an seinem höchstem Feiertag, sich diebisch darüber freute, dem jüdischen Hebräischlehrer ein riesengroßes Hakenkreuz an die Tafel gemalt zu haben. Allein schon das dämliche Grinsen der beiden Video-Protagonisten ist einen Hingucker wert - oder besser vielleicht keinen, wer so einen Mist nicht ertragen kann.<br /><br /></span><span style="font-family:georgia;">Zum Ansehen bitte </span><a style="color: rgb(102, 102, 204); font-weight: bold; font-family: georgia;" href="http://www.memritv.org/clip/en/2168.htm">hier</a><span style="font-family:georgia;"> oder auf die Abbildung klicken. Die eingeblendete englische Untertitelung ist leicht zu verstehen und muss hier nicht übersetzt werden.</span> Die Aufnahme stammt vom 5. Mai 2009, wurde aber erst jetzt von <span style="font-style: italic;">MEMRI</span> eingestellt.<br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.memritv.org/clip/en/2168.htm"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 303px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SlTNKv2vC4I/AAAAAAAABD8/DJR0lKKsHyM/s400/Swastika+Story.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356131441378790274" border="0" /></a><br /><span style=";font-family:georgia;font-size:85%;" ><span style="font-weight: bold;">Quelle:</span> <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.memritv.org/clip/en/2168.htm">MEMRI</a></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-7269898880636833209?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-39153464096153934902009-07-04T17:20:00.002+02:002009-07-04T17:28:32.218+02:00Bernie Ecclestones Totalcrash<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/Sk9x7nU_vnI/AAAAAAAABD0/0_vAvmrMPR8/s1600-h/cast1_ber_ecc_1.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 305px; height: 203px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/Sk9x7nU_vnI/AAAAAAAABD0/0_vAvmrMPR8/s400/cast1_ber_ecc_1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5354623750950076018" border="0" /></a><span style="font-family:georgia;">Knallharte Macher wie Formel-1-Zirkusdirektor Bernie Ecclestone </span>haben naturgemäß ein Faible für andere brutale Typen.<br /><br />Bei Bernie muss es jedoch ein ganz besonderer Brocken sein - Adi höchst persönlich hat er sich ausgeguckt, denn seine Fähigkeit, "Dinge zu erledigen", sei bei ihm besonders gut ausgeprägt gewesen.<br /><br />Und so vergeigt er in einem <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/sport/formula_1/article6633340.ece">Interview mit der </a><span style="font-style: italic;"><a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/sport/formula_1/article6633340.ece">Times</a> </span>jeden Reifenwechsel, lässt die Zapfsäulen in Flammen aufgehen und baut einen Totalcrash nach dem anderen:<br /><span style="font-style: italic;"></span><blockquote><span style="font-style: italic;">Ich vermute, es ist schrecklich das zu sagen, aber - abgesehen von der Tatsache, dass Hitler mitgerissen und überredet wurde, Dinge zu tun, von denen ich nicht weiß, ob er sie tun wollte oder nicht - konnte er viele Menschen führen und war fähig, Dinge zu erledigen</span></blockquote>Natürlich bekommt wie jeder halbwegs vernünftige Diktator auch Hitler bei Bernie ein wenig Kritik ab, denn er war<br /><span style="font-style: italic;"></span><blockquote><span style="font-style: italic;">kein wirklich guter Diktator, weil er am Ende die Orientierung verloren hat</span></blockquote><a style="font-weight: bold; color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.youtube.com/watch?v=Pq4gQPReH2E">Wahrscheinlich so wie hier</a>.<br /><br />Das Pius-Benedikt-Syndrom wird von Mister Senil gleich frei Haus hinterher geliefert, weil er<br /><blockquote><span style="font-style: italic;">"Entweder (...) wusste was passierte und beharrte darauf, oder er hat sich dem einfach angeschlossen - in beiden Fällen war er kein Diktator."</span></blockquote>Dass Demokratie das Böse schlechtin in dieser Welt bedeutet, ist für ihn ausgemachte Sache, da sie<br /><blockquote><span style="font-style: italic;">vielen Ländern nichts Gutes gebracht [hätte].</span></blockquote>Großbritannien eingeschlossen.<br /><span style="font-style: italic;"></span><blockquote><span style="font-style: italic;">Politiker machen sich zu viele Gedanken über die Wahlen und [...] Saddam Hussein zu stürzen, war ein Fehler,</span></blockquote>denn<br /><span style="font-style: italic;"></span><blockquote><span style="font-style: italic;">Er war der Einzige, der das Land kontrollieren konnte</span></blockquote>Mehr zur Kloake des Tages auch beim <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,634312,00.html">SPIEGEL</a>.<div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-3915346409615393490?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de1tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-84493717587352702902009-07-04T12:10:00.010+02:002009-07-18T03:07:06.472+02:00Michael Jacksons Juden<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/Sk8qc7iWYAI/AAAAAAAABDs/5SyvKUKQcl8/s1600-h/cast2_jacko_is_flag.bmp"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 221px; height: 316px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/Sk8qc7iWYAI/AAAAAAAABDs/5SyvKUKQcl8/s400/cast2_jacko_is_flag.bmp" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5354545158473277442" border="0" /></a><span style="font-family:georgia;">Damit wir uns richtig verstehen: Als <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Woodstock-Festival#Diskografie">Woodstock</a>-„Geschädigter“ interessiert mich Michael Jackson musikalisch nur marginal, mal ganz abgesehen davon, dass er <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prince">Prince</a>, der oft mit ihm verglichen wurde, musikalisch nie das Wasser reichen konnte. Auch der Budenzauber, der allerorten und nicht nur <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://wissen.spiegel.de/wissen/resultset.html;iso?suchbegriff=michael+jackson&site=SPIEGEL">hier</a> um ihn veranstaltet wird, lässt mich kalt. Ehrlich gesagt konnte ich den Mann nie ausstehen.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Ja, was bleibt? Ein Mensch, das nie erwachsen werden wollte, vielleicht auch deshalb, weil man ihm in seiner Kindheit übel mitgespielt hatte. Aber diese Geschichten kennen wir alle in der einen oder anderen Variante - und haben wir nicht auch unsere ganz speziellen Entschuldigungen, wenn wir uns weigern, Verantwortung für eigene Verfehlungen zu übernehmen?</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Apropos Verfehlungen: „Jackos“ streng riechende antisemitische Seite sollte bei all dem Hype, der um seine großartige Karriere veranstaltet wird, nicht vergessen werden: Einen seiner surrealen Skandale provozierte er im Jahr 2005, als Tonbandaufnahmen aus der Zeit der Gerichtsverhandlungen auftauchten, auf denen er sich <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,386610,00.html">antisemitisch äußerte</a>*. Er bezeichnete Juden als „Blutsauger“ und sprach davon, dass „die Juden gezielt ein Komplott“ gegen ihn initiiert hätten. Die <span style="font-style: italic;">Anti-Defamation Legue</span> (<span style="font-style: italic;">ADL</span>) <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.adl.org/PresRele/ASUS_12/4831_12.htm">hatte Jackson damals aufgefordert</a>, sich von seinen Aussagen zu distanzieren und für den „verletzenden und hassgetränkten“ Inhalt zu entschuldigen.<span style="font-style: italic;"> ADL</span>-Vorsitzender Abraham Foxman damals: „Es ist traurig, dass Jackson mit den klassischen Vorurteilen über Juden infiziert ist, sie seien allmächtig, geldgierig und manipulativ.“</span> <span style="font-family:georgia;"><br /><br />Auch Rabbi Eric Yoffie sieht Jacko ein wenig anders als ungezählte und unkritische Fans weltweit das gerne hätten. Sein Kommentar spricht mir aus der Seele. <span style="font-style: italic;">Castollux</span> hat ihn ins Deutsche übertragen.</span><br /><br /><br /><span style="font-family:georgia;"></span><span style="font-family:georgia;"></span><span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);font-family:georgia;" >Michael Jackson und die Juden</span><br /><span style="font-family:georgia;">Eric Yoffie</span><span style="font-family:georgia;"><br /><br /></span><span style="font-family:georgia;">Michael Jackson war ein Musiker mit unerschöpflichem Talent und vielleicht der größte Solist unserer Zeit. Er erfand die Popmusik neu und produzierte die bestverkauften Alben weltweit. Er war auch ein Mann mit riesigem Vermögen, der eigenen Angaben zufolge seine Prominenz dazu nutzte, Kinder zu sich einzuladen und das Bett mit ihm zu teilen. Auch wenn er niemals des Kindesmissbrauchs überführt worden war offenbarte die Gerichtsverhandlung gegen ihn und die Zeit danach sein absolut verwerfliches Verhaltensmuster den eigenen Kindern und anderen gegenüber, die ihm anvertraut worden waren.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">In unserer auf VIP-Rummel fixierten Epoche überrascht es nicht, dass wir niemals daran dachten, Michael Jackson nach Standards zu beurteilen, die wir uns selbst auferlegen. Jackson wurde (wird) von seinen Fans heftig verteidigt; sie sehen in ihm ein Symbol der Unschuld und beharren darauf, dass er mehr Opfer als Täter (wenn überhaupt) war. Nun, da er tot ist, ist es dann für jene, die im Namen der jüdischen Gemeinde sprechen, wirklich angebracht, sich der Lobhudelei anzuschließen und nach Entschuldigungen für seine Verfehlungen zu suchen?</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Jacksons Beziehung zur jüdischen Gemeinschaft war kompliziert - gelinde gesagt. Einige haben behauptet, er sei Antisemit gewesen, doch das ist unklar. Er war jedoch ein cleverer Marketingspezialist und Opportunist, der antijüdische Kommentare zu seinem Vorteil nutzte. Sein 1995 veröffentlichter Song "<a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.azlyrics.com/lyrics/michaeljackson/theydontcareaboutus.html">They Don't Care About Us</a>" enthielt die Zeile: "Jew me, sue me, everybody do me, kick me, kike me." (Sinngemäß: "Macht es auf die jüdische Art, verklagt mich, alle von euch, schlagt mich, saugt mich einfach aus.” Protest blieb nicht aus, da jeder wusste, dass eine (juristische) Klage fällig war.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Zunächst flüchtete </span><span style="font-family:georgia;">sich </span><span style="font-family:georgia;">Jackson in eine umständliche Erklärung mit dem Argument, der Songtext habe nicht gemeint, was er doch ziemlich deutlich aussagte. Schließlich bot er eine Entschuldigung an, was ihm Beifall einer dankbaren jüdischen Gemeinde einbrachte. Im Verlauf der Kontroverse generierte der Vorfall dann immense Werbeeffekte und hohe Verkaufszahlen. Dieses Muster sollte sich noch mehrere Male wiederholen.</span> <span style="font-family:georgia;"><br /><br />Nach Jacksons Tod war die jüdische Presselandschaft und Blogosphäre voll mit stolzen Berichten jüdischer Autoren und prominenter Persönlichkeiten, die Jackson einmal begegnet waren, mit ihm die Synagoge besucht, über jüdische Musik gesprochen und ihm ihre Kinder vorgestellt hatten. Es wurde sogar behauptet, dass seine zweite Frau und zwei seiner <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.clevelandjewishnews.com/articles/2009/07/03/news/nation_and_world/from_the_margins/doc4a4cf8b790d7b827124617.txt">Kinder jüdischen Glaubens</a> seien. Ein Blogger, bekannt für seinen einfühlsamen und besonnenen Kommentarstil, verglich Jackson mit dem biblischen Joseph.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Der mit Abstand am <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1245924935526&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull">häufigsten gelesene Artikel</a> über Michael Jackson aus einer jüdischen Quelle stammt von Shmuley Boteach, einem orthodoxen Rabbiner und Freund Jacksons. Darüber hinaus wurden Boteachs Kommentare auch über einige Fernsehshows verbreitet. Der Artikel in der <span style="font-style: italic;">Jerusalem Post</span> war schwer zu ertragen und für einen Rabbiner unentschuldbar.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Boteach beglückwünscht sich dazu, dass er mit Jackson mehrmals Shabbat gefeiert und er ihn Elie Wiesel vorgestellt habe. Boteachs Jackson war auch weit davon entfernt, Schändlichkeiten zu begehen. Alles was er tat scheinen Einzelne des inneren Zirkels um ihn zu verantworten. Jacksons Angriffe auf Juden werden nicht erwähnt.</span><br /><br /><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/Sk8pXJl5pTI/AAAAAAAABDk/NS7d0Q1VLJ0/s1600-h/cast1_jacko_balcony.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 215px; height: 338px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/Sk8pXJl5pTI/AAAAAAAABDk/NS7d0Q1VLJ0/s400/cast1_jacko_balcony.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5354543959655425330" border="0" /></a><span style="font-family:georgia;">Sein Umgang mit den eigenen Kindern wird nicht aufgegriffen – so z.B., dass er sie bei Auftritten hinter <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://static.motor.de/bilder/37207455fda9d999567ae1fcc55dacb6.jpg">Masken und Schleiern </a>verbarg oder dass er ein Kind in höchst fahrlässiger Weise über eine Balkonbrüstung baumeln ließ.<br /><br /></span><span style="font-family:georgia;">Höchst interessant auch, dass Jacksons Umgang mit Kindern anderer Menschen, die von ihm in Haus und Bett eingeladen worden waren, mit keiner Silbe erwähnt wird; und eigentlich unnötig auch der Hinweis darauf, dass ein Umgang wie dieser mit fremden Kindern nach jüdischem Recht und jüdischer Tradition strengstens untersagt ist.</span><span style="font-family:georgia;"><br /><br />Boteachs sah Jackson zwar mit kleinen Makeln behaftet, aber zuerst als sympathische Person und allenfalls tragische Erscheinung, die sich durch einen „edlen Geist“ auszeichne.<br /><br />Nein, das entspricht nicht der Wahrheit. Keine einzige jüdische Schule in den USA würde über Jacksons Leben jüdische Kinder so unterrichten wie Boteach es sieht. Sicher war Jackson ein großer Musiker und die Trauer über seinen Tod wird von Millionen geteilt; aber in Zeiten wie diesen wäre es für Rabbi Boteach und andere in unserer Gemeinschaft angebrachter, den Mund zu halten.</span><br /><br /><span style=";font-family:georgia;font-size:85%;" >-----------------</span> <span style=";font-family:georgia;font-size:85%;" ><br />*Der SPIEGEL spricht natürlich in der ihm eigenen Tonlage davon, dass die ADL "unterstellt" habe und beteiligt sich damit indirekt an Jacksons Verteidigung.<br /></span><span style=";font-family:georgia;font-size:85%;" >-----------------</span> <span style=";font-family:georgia;font-size:85%;" ><br />Rabbi Eric H. Yoffie ist Präsident der <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://urj.org/"><span style="font-style: italic;">Union for Reform Judaism</span></a>. Mehr zu seiner Kurzvita am Ende des Originalartikels in der <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://cgis.jpost.com/Blogs/guest/entry/michael_jackson_and_the_jews"><span style="font-style: italic;">Jerusalem Post</span></a>. </span><span style=";font-family:georgia;font-size:85%;" ><br /></span><span style=";font-family:georgia;font-size:85%;" >Dieser Artikel erschien erstmals in <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://blogs.rj.org/reform/2009/06/michael-jackson-and-the-jews.html"><span style="font-style: italic;">RJ.Org - News and Views on Reform Jews</span></a>.</span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-8449371758735270290?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de8tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-69988836283930886642009-06-30T17:15:00.006+02:002009-06-30T17:23:13.810+02:00Unabhängigkeit und Selbstbestimmung<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SkosPgNOuuI/AAAAAAAABDc/MPhKPURFnAY/s1600-h/cast1_indep_self.gif"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 476px; height: 332px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SkosPgNOuuI/AAAAAAAABDc/MPhKPURFnAY/s400/cast1_indep_self.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5353139751938341602" border="0" /></a><br /><span style="font-weight: bold;font-family:georgia;font-size:85%;" >Quelle:</span><span style=";font-family:georgia;font-size:85%;" > David Fitzsimmons, <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.azstarnet.com/star/today/fitzfix.html">Arizona Daily Star</a>, Tucson AZ<a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.blogger.com/tooner@azstarnet.com"></a></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-6998883628393088664?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-67984725202953551362009-06-28T18:41:00.006+02:002009-06-29T22:48:03.123+02:00Nokia-Siemens: Connecting People!<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SkedB6nd5dI/AAAAAAAABDU/EeI8DjrLIV4/s1600-h/connecting+people.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 342px; height: 503px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SkedB6nd5dI/AAAAAAAABDU/EeI8DjrLIV4/s400/connecting+people.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5352419338393347538" border="0" /></a>Zum Text:<br /><br />Ein Protestplakat, gerichtet gegen <span style="font-style: italic;">Nokia-Siemens</span>, das die Sicherheits- und Überwachungstechnik an die Islamische Republik verkauft hat.<br /><br /><span style="font-family:georgia;"><span style="font-weight: bold;font-size:85%;" >Hattip:</span><span style="font-size:85%;"> <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://freeirannow.wordpress.com/author/nasrinamirsedghi/">Nasrin Amirsedghi</a></span><br /></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-6798472520295355136?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de2tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-41689671485394187832009-06-28T17:08:00.011+02:002009-06-29T03:29:37.751+02:00Pia Desideria aus Bremen<span style="font-family:georgia;"><span style="font-weight: bold; color: rgb(0, 0, 153);">Grußbotschaft einer gequälten Seele an das iranische Volk</span><br /><br /></span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SkeC50ix8cI/AAAAAAAABDM/duIuwSNvSe0/s1600-h/12.+Imam.gif"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 329px; height: 231px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SkeC50ix8cI/AAAAAAAABDM/duIuwSNvSe0/s400/12.+Imam.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5352390612021801410" border="0" /></a><span style="font-family:georgia;">Nein, nicht jenes, an das Sie jetzt wahrscheinlich denken.... </span> <span style="font-family:georgia;"><br /><br />Dr. Yavuz Özoguz, <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.muslim-markt.de/forum/messages/701.htm">Betreiber einer Webseite</a>, die sich aus unerfindlichen Gründen seit Mai 2009 rühmt, nicht mehr unter Beobachtung des niedersächsischen Verfassungsschutzes zu stehen, eilt seinen geistlichen Brüdern im iranischen Unterdrückerstaat zu Hilfe.<br /><br /><span style="font-size:85%;"><span>Im Bild eine Darstellung des 12. Imam, auf den Özuguz weiter unten Bezug nimmt. Dieses Bild wurde u.a. den vielen Tausend Halbwüchsigen während des Iran-Irak-Krieges Anfang der 1980er-Jahre von Funktionären wie Ahmadinejad eingeimpft, um ihren Einsatz in den Minenfeldern zu steigern. Lebend zurückgekommen sind die wenigsten. </span></span><br /></span> <blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Offener Brief an das mutige Volk im Iran (mit der Hoffnung, dass ein gütiger Bruder oder eine gütige Schwester diesen Brief auch ins Persische überträgt und dem Volk im Iran zugänglich macht)</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Wir hören. Und da findet sich bestimmt jemand für die Übersetzung - hier jedoch nicht. Wir kennen doch beide eine gütige Dame, die das besonders gut bewerkstelligen könnte. Will sie nicht?</span> Ich setze vorerst mal' keinen Hyperlink, sonst ist sie wieder beleidigt. <blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Im Namen Gottes, dem Allerbarmer, dem Barmherzigen</span> <span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Der Friede Gottes sei mit Ihnen, oh mutiges Volk der Islamischen Republik Iran.</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Oh, liebe Leser, welches Volk meint Dr. Yavuz Özoguz? Das auf den Mopeds?</span> <span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Es ist mir heute ein dringendes Anliegen, [...] dass meine Wenigkeit den Wunsch verspürt, zumindest in Ihrer Nähe sein zu dürfen, selbst wenn Sie die Frontkämpfer in dieser schweren Schlacht und ich lediglich ihr hinterherlaufender Schuhputzer sein kann.</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Wer hindert die Wenigkeit des Herrn Özoguz daran, bei seinen geehrten Vorbildern und Prügelfreunden zu sein, die zum Showdown im Iran blasen und </span><span style="font-family:georgia;">im Stahlgewitter </span><span style="font-family:georgia;">sicherlich Bedarf an Stiefelleckern haben?</span> <span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Manche von Ihnen werden sich an mich erinnern. Ich bin derjenige deutsche Staatsbürger, der wegen seines Einsatzes gegen den Zionismus und seine Liebe zu Imam Chamene´i seine Laufbahn an einer deutschen Universität beenden musste und nunmehr durch Gottes Gnade sich intensiver für den Islam einsetzen darf.</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Das ARD-Magazin <span style="font-style: italic;">Report</span> erinnert sich auch an Herrn Özoguz, nicht zuletzt deshalb, weil auf seiner Webseite ein geschickt in einem Gebet verpackter <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.google.de/search?hl=de&rlz=1B3GGGL_deDE300DE300&ei=D39HStXbKYyC_AatqdCFCQ&sa=X&oi=spell&resnum=0&ct=result&cd=1&q=report+muslim+markt+morddrohung&spell=1">Mordaufruf</a> an einen Islamkritiker und Orientalisten steckte. Zwischenzeitlich hatte </span><span style="font-family:georgia;">Özoguz </span><span style="font-family:georgia;">nach entschiedener Intervention schweren Herzens relativiert und auch seinen Schmachtfetzen <span style="font-style: italic;">Palästina, Palästina</span> entfernt, nachdem ich im Netz auf das Lied hingewiesen hatte, das zum Mord an Juden aufruft. Und da zur exakten Begründung seiner Demissionierung in Bremen immer zwei Meinungen gehört werden sollten, wäre es nicht schlecht, wenn man dazu auch seinen ehemaligen Arbeitgeber befragt.</span> <blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Ich schreibe aber nicht für mich allein, sondern für viele ihrer kleinen Geschwister und Anhänger in Deutschland und Österreich, darunter auch einige Christen, die sich nicht trauen, Sie direkt anzusprechen, angesichts Ihrer Großartigkeit und der Würde, die Sie unserer Welt verliehen haben, und unserer Niedrigkeit daneben.</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Das mit den kleinen Geschwistern (wie niedlich) leuchtet mir ein, das mit der Würde schon sehr viel weniger; aber welche Christen er meint, würde mich doch brennend interessieren. Auszuschließen ist es allerdings nicht, da des Öfteren das Phänomen zu beobachten ist, dass Christen und Muslime besonders dann gemeinsame Sache machen, wenn es gegen Juden im </span><span style="font-family:georgia;">Allgemeinen </span><span style="font-family:georgia;">und Israel im Speziellen geht.</span> <blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Erlauben Sie mir, bevor ich zu unserem eigentlichen Anliegen komme, mich noch einmal im Namen meiner Geschwister bei Ihrem wunderbaren Volk für diese Islamische Revolution zu bedanken. Sie waren es, die uns die Dankbarkeit für den Islam in unsere Herzen zurück gegeben haben; weltweit.</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Welche Revolution meint Herr Özoguz - und welches wunderbare Volk?</span> <span style="font-family:georgia;">[…es folgt ein kurzer Sermon] und dann:</span> <span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Sie haben die im Tiefschlaf befindliche Islamische Umma aufgeweckt und Sie haben den Heiligen Qur´an aus verstaubten Bücherregalen in das Zentrum des Lebens zurück gebracht. Und das alles haben Sie mit Ihrer Liebe und Verbundenheit zu Imam Chomeini – möge seine Seele geheiligt werden – der gesamten überraschten Welt trotz aller Schwierigkeiten vorgeführt.</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Aha, er meint also die endgütige Transformation von der <span style="font-style: italic;">Islamischen Republik Iran</span> zu <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://debatte.welt.de/kolumnen/73/iran+aktuell/137966/verfall+der+geistlich"><span style="font-style: italic;">Hokumate Eslami</span></a>, übersetzt <span style="font-style: italic;">Islamische Herrschaf</span>t oder <span style="font-style: italic;">Islamischer Staat</span>.</span><span style="font-family:georgia;"> Er wartet ja schließlich schon geschlagene 30 Jahre darauf.</span> Das mit der Seele Khomeinis überlassen wir mal dem Allerhöchsten. Gebete für Tote nutzen nichts mehr - sorry, liebe Kollegen von der katholischen Fraktion.<br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Nach dem Dahinscheiden von Imam Chomeini haben Sie angefangen, auch die so tragische islamische Geschichte zu korrigieren. Sie haben […] ein neues Zeitalter für die ganze Menschheit eingeleitet, ein Zeitalter mit Hoffnung auf Gerechtigkeit, ein Zeitalter, in der erstmalig die Unterdrückten der Welt die verlorene Hoffnung zurück erhalten haben, dass Gerechtigkeit angestrebt werden kann.</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Wenn schon von Korrekturen die Rede ist, bevor man sich (wohl mit Gewalt, falls wir etwas gegen unsere Bekehrung einzuwenden haben) daran macht, die Welt im Sinne islamischer Gerechtigkeit zu verbessern: Wie wäre es mit einer Überprüfung aller Stimmzettel?</span> <span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Prüfung um Prüfung haben Sie erfolgreich bestanden und sind uns allen zum Vorbild geworden, so dass Allah Sie nunmehr auserwählt hat, die gesamte Islamische Geschichte zu verändern und alle Fehler der Vergangenheit innerhalb kürzester Zeit zu korrigieren.</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Was für ein Hohn! Übrigens: Hören Sie den messianischen Ton und die endzeitliche Erwartung aus Özoguz’ Formulierung heraus? Und "Iranspezialist" Volker Perthes bescheinigt im Gleichklang mit "Regimekritiker" Bahman Nirumand der iranischen Theokratie, dass sie <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.phoenix.de/253299.htm">durch und durch rational</a> handle! </span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Richtig trifft es da schon Stefan Grigat, der von “Pragmatischem Irrationalismus“ spricht. Pragmatisch, weil das Atombombenprogramm konsequent fortgeführt wird, und irrationalistisch, weil das totalitäre Regime, die den Einsatz der Bombe in Szene setzt, seine Legitimität aus einem irrational-schiitischen Messianismus speist. Aber bis zur Stiftung Wissenschaft und Politik hat sich diese simple Erkenntnis noch nicht herumgesprochen.</span><br /><br />Und jetzt wird's erst richtig sakral:<br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Sie können die Herzen so <span style="font-weight: bold;">vieler Christen, Juden und anderer gottesehrfürchtiger Menschen </span>noch näher mit dem Islam und der Islamischen Revolution verbinden.</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Über diese fürsorgliche Haltung freuen wir uns ganz besonders. Und wie verhält es sich mit den Atheisten?</span> <span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >[….]</span><span style="font-style: italic;"> </span><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Wir bedanken uns bei Ihrem mutigen Volk, dass Sie sich dermaßen intensiv für den Imam eingesetzt haben, so dass Sie diese Tränen der Faszination und Liebe der letzten Minuten des Freitagsgebets über Ihre Sender in die ganze Welt hinausgetragen und es erlaubt haben, dass unsere Tränen sich mit Ihren mischen durften.</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Ja, wir kennen diese Intensität seit einiger Zeit sehr gut, und auch die Freitagsgebete, verstehen aber nicht so recht, warum Özoguz etwas als Gebet bezeichnet, wenn darin die Menge zu „Tod USA, Tod Israel“-Rufen animiert wird, wie zuletzt <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.youtube.com/watch?v=daAqAXFhMtE">bei Khameneis Ansprache vorletzten Freitag</a>, das ihn zu Tränen gerührt hat. </span>Ich stelle mir eben vor, wie unser Pfarrer die Gemeinde zu Hasstiraden gegen die islamische Welt aufstachelt....Pia Desideria! <span style="font-family:georgia;"><br /><br />Und nun die ultimative Beschwörung der Einheit aller Muslime unter Führung Khameneis:</span> <blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >[….] Wir beten für Sie von ganzem Herzen, dass Sie das Volk sein werden, dass vom Osten unter Führung des <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.eslam.de/begriffe/c/chorasani.htm">Chorasani</a> dem erwarteten verborgenen Imam Mahdi – möge er bald erscheinen – in Mekka die Flagge der Liebe überreichen wird, sei es erst morgen oder übermorgen. […] Bitte beten Sie bei Ihrem dem Ihnen zustehenden Erfolg auch ein wenig für ihre kleinen Geschwister in der Ferne, die nur mit solchen geringen Zeilen versuchen, Teil zu haben, an Ihrer großartigen Bewegung.</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Hört sich doch alles sehr rational an, verehrte Herren Perthes und Nirumand, nicht wahr?<br /><br />------------<br />Crossposted mit <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://freeirannow.wordpress.com/2009/06/28/pia-desideria-aus-bremen/">FreeIran Now!</a></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-4168967148539418783?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-3102909342285058912009-06-27T20:53:00.004+02:002009-07-04T18:10:06.256+02:00Warum wird Abbas von den Medien hartnäckig als moderat bezeichnet?<span style="font-family:georgia;">Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas hat keine "moderate" Vergangenheit aufzuweisen. Sehen Sie sich nur an, wie er und seine Regierung Terroristen glorifizieren. Vor wenigen Wochen erst benannte er ein von seinem Büro finanziertes Computerzentrum nach der "Märtyrerin" <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://elderofziyon.blogspot.com/2008/07/palestinian-arab-heroine-dalal-mughrabi.html">Dalal Mughrabi</a>*, die einen der mörderischsten Terroranschläge in der Geschichte Israels ausführte. In dem von ihr entführten Bus wurden 37 Zivilisten ermordet, 12 davon Kinder. (mehr Information im <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.honestreporting.com/articles/45884734/critiques/new/Abbas_A_Moderate_Honoring_Terrorists.asp">Kommuniqué von <span style="font-style: italic;">HonestReporting</span></a>).</span> <span style="font-family:georgia;"><br /><br />Dennoch verpassen die Medien dem <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.cicero.de/97.php?ress_id=1&item=635">Holocaustleugner</a> Mahmoud Abbas weiterhin hartnäckig das Prädikat "moderat" und stigmatisieren den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu als "Hardliner".<br /><br /></span><span style="font-family:georgia;">Bitte auf die Abbildung oder <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://honestreporting.com/a/moderateorhardline.asp">hier</a> klicken.</span><br /><span style="font-family:georgia;"><br /></span><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://honestreporting.com/a/moderateorhardline.asp"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 294px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SkZlbA49F4I/AAAAAAAABDE/5qi-IsjqGIA/s400/cast1_Hardl_Mod_.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5352076721946171266" border="0" /></a><span style="font-size:85%;"><span style="font-size:100%;">____________<br />*</span><span style="font-size:100%;">Die <span style="font-style: italic;">Süddeutsche</span> bezeichnet den feigen Mordanschlag Mughrabis auf Zivilisten <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Dalal_Mughrabi">als Angriff auf israelische Soldaten</a> und erweckt so wissentlich(!) den Eindruck, die Terroristin wäre lediglich in einem Kampf zweier bewaffneter Parteien umgekommen. Und das 2008, also 30 Jahre später, wo jeder Volontär die Wahrheit kennen müsste! Schäbiger als die <span style="font-style: italic;">SZ</span> kann man wohl kaum "Journalismus" betreiben.</span></span><br /><span style="font-size:85%;"><span style="font-weight: bold;"><br />Quelle:</span> <a href="http://www.honestreporting.com/"><span style="color: rgb(0, 0, 153);">Honest</span><span style="color: rgb(153, 0, 0);">Reporting</span></a></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-310290934228505891?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-52164256307222166922009-06-27T19:13:00.000+02:002009-06-27T19:14:07.571+02:00Johnnys Song für Neda mit persischen Untertiteln<span style="font-family: georgia;">Am 20. Juni fand Neda Agha-Soltans Leben in Teheran ein gewaltsames Ende.</span><br /><br /><span style="font-family: georgia;">Sie wurde heimtückisch ermordet, weil das Mullah-Regime im Iran etwas dagegen hat, dass die überwiegende Mehrheit seiner Bürger eine verschobene Wahl anfechten und in Freiheit leben wollen.</span><br /><br /><span style="font-family: georgia;"><span style="font-weight: bold;">Hatttp:</span> <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://zeitungfuerdeutschland.wordpress.com/">Mr. Moe</a></span><br /><br /><span style="font-family: georgia;">Danke Johnny!</span><span style="font-family: georgia;"><br /><br /><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aXRdYyEpgwI&hl=de&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/aXRdYyEpgwI&hl=de&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br /><br /></span><span style="font-family: georgia;">Crossposted <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://rudismusicbox.wordpress.com/2009/06/27/johnnys-song-fur-neda-mit-persischen-untertiteln/">hier</a> und <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://freeirannow.wordpress.com/2009/06/27/johnnys-song-fur-neda-mit-persischen-untertiteln/">hier</a>.</span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-5216425630722216692?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-59149758178730478252009-06-26T03:57:00.009+02:002009-06-26T04:35:11.879+02:00Schleimerqualitäten: George Galloway bleibt sich treu<span style="font-family:georgia;">Wenn Schleimerqualitäten und Ergebenheitsadressen an die Mullah-Diktatur des Iran Hochkonjunktur haben, darf Großbritanniens schmutzigster Antisemit George Galloway nicht fehlen.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Da ihm zum Thema <span style="font-style: italic;">Nahost</span> zum x-ten Mal nichts Vernünftiges einfällt, springt er seinen Kolleginnen </span><a style="color: rgb(102, 102, 204); font-family: georgia;" href="http://www.hurryupharry.org/2009/06/23/yvonne-ridley-takes-sides-guess-which-one/">Yvonne Ridley</a><span style="font-family:georgia;"> und </span><a style="font-family: georgia; color: rgb(102, 102, 204);" href="http://backsp.wordpress.com/2008/11/24/lauren-booth-auf-iranischer-gehaltsliste/">Lauren Booth</a><span style="font-family:georgia;"> bei.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Zum Ärgern - und wahrhaft köstlich in Szene gesetzt:</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;"><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2v8BNaWKuMM&hl=de&fs=1&"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowscriptaccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/2v8BNaWKuMM&hl=de&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Crosspostet auf <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://freeirannow.wordpress.com/2009/06/26/schleimerqualitaten-galloway-bleibt-sich-treu/"><span style="font-style: italic;">FreeIran Now!</span></a></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-5914975817873047825?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de1tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-74218880342157403782009-06-26T02:05:00.005+02:002009-06-26T03:28:12.097+02:00Augenzeugenberichte aus dem Iran<span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Castollux</span><span style="font-family:georgia;"> hat die Texte von einer in Europa lebenden Iranerin erhalten, die verständlicherweise ihren Namen nicht veröffentlicht wissen will.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Ich habe die Texte lediglich Korrektur gelesen und in deutsche Schriftform gebracht, ohne sonst irgendetwas zu verändern. Sie datieren von 23. und 24. Juni.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">----------------</span><br /><br /><span style="font-weight: bold; color: rgb(204, 0, 0);font-family:georgia;" >Zwei Augenzeugenberichte aus dem Iran</span><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Hier zwei Berichte eines iranischen Augenzeugen aus Iran. Für die Richtigkeit dieser Angaben kann ich keine Gewähr übernehmen [Die Quelle; Anm. Castollux]; es gibt aber keinen wirklichen Anlass zu zweifeln, da diese Berichte auch von einem weiteren Iraner direkt vor Ort bestätigt wurden.</span><br /><br /><span style="font-weight: bold; font-style: italic;font-family:georgia;" >vom 23.06.09</span><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" > </span><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Salam, </span><br /><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Hier mein Bericht über die Ereignisse von gestern! </span><br /><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Wir sind gestern wieder von der Metrostation Mirdamad zur Haltestelle Hafte Tir gefahren. Kurz nach 16 Uhr iranischer Zeit sind wir bei Hafte Tir angekommen. Bei Tagesanbruch sahen wir auf der anderen Straßenseite uniformierte Basiji in Zivilkleidung bewaffnet mit Holzknüppeln und andere mit Schlagstöcken. Sie hatten Helme auf. Auf der Straße ebenfalls motorisierte Basiji und ihre Schlägertrupps. Zumeist kräftige und große Typen, glattrasiert.</span><br /><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Wir warteten auf dem Fußgängerweg, damit sich die Menschen sammeln konnten. Später erfuhren wir, dass die Demo erst gegen 17 Uhr anfangen sollte. So weit kam es erst gar nicht. Als sich kleine Gruppen bildeten und Schaulustige ansammelten, fuhren die Basiji wie wild mit ihren Mopeds jeweils zu zweit in die Menschenmenge auf den Fußwegen und schlugen wild mit den Schlagstöcken auf jeden ein. Dann flogen die ersten Tränengaspatronen Richtung Zivilisten. Auf unbewaffnete und friedliche Demonstranten schlugen diese Yazid-Anhänger wie die Robbenjäger in Kanada dies alljährlich tun.</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Bitte bei <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://freeirannow.wordpress.com/2009/06/26/augenzeugenberichte-aus-dem-iran/"><span style="font-style: italic;">FreeIranNow!</span></a> weiterlesen!</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Dieser Beitrag wurde auf <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://freeirannow.wordpress.com/2009/06/26/augenzeugenberichte-aus-dem-iran/"><span style="font-style: italic;">FreeIranNow!</span> cross gepostet.</a></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-7421888034215740378?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-3972541727119512162009-06-24T16:05:00.004+02:002009-06-24T17:24:30.204+02:00Munitionsgebühr für Mord in Teheran*<span style="font-family:georgia;"></span><span style="font-family:georgia;">Die Familie, gekleidet in Schwarz, stand schluchzend am Straßenrand. Eine Mutter im mittleren Alter schlug die Hände vors Gesicht und stieß durchdringende Klageschreie aus. Der Vater, ein schmächtiger Mann, der als Pförtner an einer Klinik in der Teheraner Stadtmitte arbeitete, weinte still mit gesenktem Kopf.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Minuten zuvor war ein Krankenwagen mit dem Leichnam ihres einzigen Sohnes, des 19 Jahre alten Kaveh Alipour, aus dem Teheraner Leichenschauhaus eingetroffen.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Inmitten der gewalttätigsten Zusammenstöße am Samstag zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten war Kaveh Alipour in den Kopf geschossen worden, als er an einer Kreuzung in der Teheraner Innenstadt stand. Er kam vom Schauspielunterricht zurück und stand eine Woche vor der Hochzeit, so seine Familie.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Die genauen Umstände seines Todes bleiben im Dunkeln. Er war ohne Begleitung. Nachbarn und Verwandte gehen davon aus, dass er im Kugelhagel eingeschlossen war. Politisch war er nicht aktiv gewesen und hatte auch nicht an den Demonstrationen teilgenommen, die den Iran für eine Woche erschüttert hatten, sagten sie.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">"Er war ein sehr höflicher, schüchterner junger Mann", sagte Mohamad, ein Nachbar, der ihn seit seiner Kindheit gekannt hatte.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Als Alipour jene Nacht nicht nach Hause kam begannen seine Eltern, sich Sorgen zu machen. Den ganzen Tag über hatten sie von weit her Schüsse gehört. Sein Vater Yousef rief zuerst seine Verlobte und Freunde an. Niemand hatte von ihm gehört.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Bei Tagesanbruch begann sein Vater, die Polizeistationen abzusuchen, danach Krankenhäuser und zuletzt das Leichenschauhaus.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Als er vom Tod seines Sohnes erfuhr, wurde Herrn Alipour eröffnet, dass die Familie ein Äquivalent von 3.000 Dollar als „Munitionsauslagenerstattung“ entrichten solle - eine Gebühr für die von den Sicherheitskräften verwendeten Patronen; der Leichnam wurde zurückbehalten, so die Verwandten.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Herr Alipour erklärte den Beamten, dass sein gesamter Besitz keine 3.000 Dollar wert sei, und er argumentierte, sie mögen ihm als Veteran des Iran-Irak-Krieges die Gebühr erlassen. Angaben der Verwandten zufolge hatten die Beamten schließlich zugestimmt, aber nur unter der Bedingung, dass die Familie von einer Bestattung in Teheran absähe. Kaveh Alipours Leichnam wurde heimlich nach Rasht gebracht, wo Familienangehörige leben.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Jeder in der Nachbarschaft kennt Familie Alipour. Außer ihrem getöteten Sohn haben sie noch zwei Töchter. Ladenbesitzer und Unternehmen befestigten eine fotokopierte Abbildung Alipour auf ihren Hauswänden und Fenstern. Auf einer Abbildung ist der junge Mann in einem dunklen Anzug mit grauen Streifen zu sehen. Sein schwarzes Haar ist zur Seite gekämmt und er lächelt verhalten.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">"Er war so voller Leben. Und er hatte so viele Träume", sagte Arsalan, ein Taxifahrer, der die Familie seit 10 Jahren kennt. "Für was starb er?"</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Post an Farnaz Fassihi [Bitte in Englisch]</span><br /><a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.blogger.com/farnaz.fassihi@wsj.com"><span style="font-family:georgia;">farnaz.fassihi@wsj.com</span></a><br /><span style="font-family:georgia;"><span style="font-size:85%;"><span style="font-weight: bold;"><br />Quelle:</span> <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://online.wsj.com/article/SB124571865270639351.html">WSJ</a><br /><span style="font-size:130%;"><br /></span><span style="font-style: italic; color: rgb(0, 0, 0);font-size:130%;" >*Crosspostet to </span><span style="font-size:130%;"><a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://freeirannow.wordpress.com/2009/06/24/munitionsgebuehr/"><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Free Iran Now!</span></a></span></span></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-397254172711951216?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-29905768181831163582009-06-22T17:43:00.004+02:002009-06-23T22:22:18.606+02:00Iran-Blog<span style="font-family:georgia;"><span style="font-weight: bold; color: rgb(153, 0, 0);">Iran-Beiträge</span><br /><br />Wer dieser Tage aktuell und gut informiert sein will besucht bitte den Iran-Blog:</span><br /><br /><span style=";font-family:georgia;font-size:130%;" ><a style="color: rgb(102, 102, 204); font-weight: bold;" href="http://freeirannow.wordpress.com/">Free Iran Now!</a></span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Alles Weitere zu Aktionen, Button-Einbindungen, Terminen etc. dort.</span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-2990576818183116358?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-15991936249511601302009-06-22T15:45:00.003+02:002009-06-22T15:59:47.109+02:00Iran: Lochkarten auszählen<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/Sj-KV7-hVII/AAAAAAAABC8/REAmEJ4iR7k/s1600-h/Karikatur+des+Tages.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 572px; height: 392px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/Sj-KV7-hVII/AAAAAAAABC8/REAmEJ4iR7k/s400/Karikatur+des+Tages.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5350146991821247618" border="0" /></a><span style="font-family:georgia;"><br />Sprechblase:</span> <span style="font-family:georgia;"><br /><br /></span><span style="font-family:georgia;">Sagen Sie dem iranischen Volk, dass wir eine Stellungnahme zu den Wahlergebnissen herausgeben werden, sobald wir die hängen gebliebenen Lochkarten ausgezählt haben.</span> <span style="font-family:georgia;"><br /><br /><span style="font-size:85%;"><span style="font-weight: bold;">Quelle:</span><span style="color: rgb(0, 0, 0);"> </span></span></span><span style="font-size:85%;"><span style="color: rgb(102, 102, 204); font-family: georgia;"><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Cagle;</span> <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.cagle.com/working/090617/cam.jpg">Cameron Cardow</a></span><br /></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-1599193624951160130?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-67228360276063692662009-06-21T00:50:00.004+02:002009-06-22T15:06:10.043+02:00Neues vom Kammerjäger<span style="font-family:georgia;">Näher nennt mich einen Palästineserhasser und Stalker, weil ich sein <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.politblogger.net/palaestinenser-retten-israelische-siedlerin-und-ihr-baby/">krankes Konstrukt* </a>entziffert hatte. Er weiß wohl nicht, wie man Stalker definiert. Ich gehöre nicht zu denen, die andere Menschen permanent verfolgen.<br /><br />Er begründet das so:</span><br /><blockquote><span style="font-family:georgia;"></span><a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.politblogger.net/neues-vom-stalker/"><span style="font-family:georgia;"></span></a><a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.politblogger.net/neues-vom-stalker/"><span style="font-family:georgia;">Neues vom Stalker</span></a></blockquote><span style="font-family:georgia;">Vergleichen Sie das <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://castollux.blogspot.com/2009/06/mach-brav-mannchen-und-schwatze-daruber.html">bitte mit meinem Beitrag und meiner Kritik an ihm, was seinen (versteckten) Israelhass betrift.</a><br /><br /></span><span style="font-family:georgia;">Ausnahmsweise lasse ich Unsinn einmal so stehen wie er es verdient hat, weil er mit keinem Wort wirklich auf meinen Beitrag geantwortet hat. </span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Ich hatte das erwartet.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Vor Monaten schrieb er mir einmal, dass ich mich davor <span style="font-weight: bold;">hüten</span> solle, ihn einen Antizionisten zu nennen, obwohl er mit Vergnügen veritable Antisemiten wie Avnery, Grosser und Gideon Levy als empfehlenswert <a style="color: rgb(102, 102, 204); font-weight: bold;" href="http://castollux.blogspot.com/2008/12/pk-politisch-korrekt-und-unheilbar.html">auf seiner Webseite für lau anbietet</a>.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Bis heute hat er mir noch nicht erklären können, warum er Antisemitismus mit Werbung für Israel auf seinem Blog vereinbaren kann.</span><span style="font-family:georgia;"><br /><br />Wer ist hier der Stalker?<br /><br />---------<br />*'Die Kommentarfunkion ist noch immer nicht freigeschaltet - anders, als es Dietmar Näher hier frech behauptet.</span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-6722836027606369266?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-14949443934944731182009-06-20T01:06:00.004+02:002009-06-20T04:18:25.912+02:00Mach' brav Männchen und schwätze darüber!<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SjwX_Cg9RuI/AAAAAAAABC0/yonf31WHpcc/s1600-h/cast2_mae2.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 189px; height: 389px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SjwX_Cg9RuI/AAAAAAAABC0/yonf31WHpcc/s400/cast2_mae2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5349176829183608546" border="0" /></a><span style="font-family:georgia;">Dietmar Näher von <span style="font-style: italic;">Politisch Korrekt</span> (heute nennt sich sein Projekt <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.politblogger.net/"><span style="font-style: italic;">Politblogger</span></a>) mit einer "Neuigkeit", die mich umhaut:</span><br /><a style="color: rgb(102, 102, 204); font-family: georgia; font-style: italic;" href="http://www.politblogger.net/palaestinenser-retten-israelische-siedlerin-und-ihr-baby/"></a><blockquote><a style="color: rgb(102, 102, 204); font-family: georgia; font-style: italic;" href="http://www.politblogger.net/palaestinenser-retten-israelische-siedlerin-und-ihr-baby/">Palästinenser retten israelische Siedlerin und ihr Baby</a> </blockquote><span style="font-family:georgia;">Eine beherzte und gute Tat, zweifellos; und eigentlich eine Selbstverständlichkeit für </span><span style="font-family:georgia;">empathiefähige </span><span style="font-family:georgia;">Menschen.</span> <span style="font-family:georgia;">Doch Herr Näher reicht das nicht. Er will ein Klagelied singen - ähnlich wie unsere Qualitätsjournalisten der Öffentlich-Rechtlichen, denn....</span> <blockquote style="font-family:georgia;"><span style="font-style: italic;">...in den meisten anderen Ländern hätte eine Begebenheit wie die folgende sicherlich keinen Nachrichtenwert. Doch im Westjordanland, wo sich israelische Siedler und Palästinenser spinnefeind gegenüber stehen, ist das anders....</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Dass neben <span style="font-style: italic;">Al-Jazeera</span> und der palästinensischen Nachrichtenagentur <span style="font-style: italic;">Maan</span> zumindest auch die <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?pagename=JPost/JPArticle/ShowFull&cid=1244371054699"><span style="font-style: italic;">Jerusalem Pos</span>t</a> den Vorfall aufgreift, kann (konnte) man nur in seinem Forum nachlesen, das er zwischenzeitlich für diesen Beitrag deaktiviert hat. Warum wohl? Er wurde nach der Quelle befragt und musste damit wohl oder übel rausrücken.</span> <span style="font-family:georgia;"><br /><br />Zudem verschweigt der barmherziger Samariter eine Kleinigkeit: Jedes Jahr werden in israelischen Krankenhäusern <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://backsp.wordpress.com/2008/10/07/einreisegenehmigungen-fur-medizinische-behandlung-die-zahlen/">Tausende Palästinenser medizinisch versorgt und geheilt</a>, ohne dass darüber in den westlichen Medien berichtet wird oder Israel das an die große Glocke hängt.</span> <span style="font-family:georgia;"><br /><br />Namen fehlen in den zitieren Berichten - aber das spielt bei unserem Investigativjournalisten Dietmar keine Rolle. Mit einer billigen semantischen Verknüpfung will er auf einen <span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Irrsinn</span> hinweisen:</span> <blockquote style="font-family:georgia;"><span style="font-style: italic;">Ironie der Geschichte: Entlang der Dorfstraße, auf der es zu dem Unfall kam, hat die israelische Armee damit begonnen, die umstrittene Sperranlage zu erweitern, die - so sehen es zumindest die Israelis - die Siedler vor gewaltsamen Übergriffen der Palästinenser schützen soll. Was für ein Irrsinn.</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Irrsinn ist also Nähers Ansicht nach, dass Israelis </span><span style="font-family:georgia;">sich </span><span style="font-family:georgia;">vor hilfsbereiten Palästinensern schützen wollen. Er weiß es zwar besser, aber ein wenig Propaganda kann ja nicht schaden.<br /><br />Vielleicht sollte sich Dietmar beim <span style="font-style: italic;">SWR</span> bewerben - für den Schneideraum.</span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-1494944393494473118?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de16tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-29148171376534017512009-06-18T11:10:00.004+02:002009-06-18T23:27:59.550+02:00Brüller des Tages von Klaus Ernst, MdB, Die Linke<span style="font-family:georgia;">Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender von </span><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" >Die Linke</span><span style="font-family:georgia;"> im Bundestag, sorgte heute für ein denkwürdiges Ereignis: Er lieferte einen der besten und passendsten Versprecher, den ich in letzter Zeit gehört habe. Und tiefenpsychologisch sehr bedeutsam....</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Bekannt dafür, dass er sich schnell in Rage redet, wollte er eigentlich sagen:</span><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote style="font-family:georgia;"><span style="font-style: italic;">Angesichts der Tasache, dass sich der Bürger heute nicht mehr traut....</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Doch wurde dies d'raus:</span><br /><span style="font-style: italic;font-family:georgia;" ></span><blockquote style="font-family:georgia;"><span style="font-style: italic;">Angesichts der Tatsache, dass man dem Bürger heute nicht mehr trauen kann....</span></blockquote><span style="font-family:georgia;">Brüllendes Gelächter im Plenum. Und nicht nur dort.</span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-2914817137653401751?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de9tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-21927607354663120222009-06-17T22:22:00.011+02:002009-06-20T03:07:26.105+02:00Ulrich Pick in Teheran: Hardliner nicht gleich Hardliner<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SjlP4fIUXRI/AAAAAAAABCc/HyAjoQEiGnc/s1600-h/cast1_pick1_ndr%21.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 162px; height: 216px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SjlP4fIUXRI/AAAAAAAABCc/HyAjoQEiGnc/s400/cast1_pick1_ndr%21.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348393864326831378" border="0" /></a><span style="font-family:georgia;">Diesen Gedanken scheint </span><span style="font-family:georgia;"><span style="font-style: italic;">ARD</span>-Hörfunkreporter </span><span style="font-family:georgia;">Ulrich Pick (Abbildung; Quelle: <span style="font-style: italic;">NDR</span>) verinnerlicht zu haben. Wenn er in diesen Tagen telefonisch aus Teheran zugeschaltet wird, sollte man eigentlich froh sein, dass mit ihm ein Mann berichtet, der politisch nicht festgelegt zu sein scheint. Sollte... und scheint....</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Problematisch wird's, wenn Pick (wegen der Ausgangssperre für Journalisten) nachts aufs Dach hinausgeht und von dort berichtet. Problematisch deshalb, weil er meint, die Rufe Abertausender Iraner, die sich ebenfalls auf den Dächern rundum versammeln, für uns Zuhörer so interpretieren zu müssen, dass wir sie auch richtig verstehen (sollen)*: </span><span style="font-family:georgia;"><span style="font-style: italic;">Tod der Diktatur </span></span><span style="font-family:georgia;">(andere Berichte sagen </span><span style="font-family:georgia;"><span style="font-style: italic;">Tod dem Diktator</span></span><span style="font-family:georgia;">), dann die vielstimmige Herstellung einer Analogie zwischen dem dritten Imam <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Husain_ibn_Ali">al-husain</a> und Mussawis Vornamen Hossein. Dazu das <span style="font-style: italic;">Allah-u-Akhbar</span>.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Pick geht nun her und beginnt flugs mit der Auslegung: die Nennung der Vornamen des dritten Imam und Mussavis in einem zusammengezogenen Ruf bedeute, dass man Mussawi mit jenem Ali-Sohn aus dem 7. Jahrhundert gleichsetze und in ihm einen Erlöser sehe, was etliche hartgesottene Mussawi-Anhänger sicher auch so sehen. Aber die Mehrheit der jungen Iraner? Das <span style="font-style: italic;">Allah-u-Akhbar</span>, so Pick gleich hinterher, ließe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit darauf schließen, dass das Volk die islamische Republik in ihrem Ist-Zustand erhalten wolle. Einfacher und holzschnittartiger geht's kaum noch.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Nun weiß ich nicht, wie viele Hochhäuser Ulrich Pick in Teheran von seinem Standort aus überblicken kann, was bei einer Einwohnerzahl von 13 Millionen sehr schwierig sein dürfte; vielleicht kann er auch die Rufe aus dem Dutzend anderer großer iranischer Städte, in denen die Menschen mittlerweile auf die Straße gehen, interpretieren und sogar hören. Überraschen würde es mich nicht, denn unsere Öffentlich-Rechtlichen (Hoch lebe die <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.gez.de/gebuehren/gebuehrenbefreiung/index_ger.html"><span style="font-style: italic;">GEZ</span></a>!) sind Spezialisten dafür, wie man Korrespondenten in Tel Aviv, Jerusalem, Kairo oder Beirut stationiert, um sie dann - Wunder über Wunder - aus dem Gazastreifen oder dem Sudan live berichten zu lassen.</span> <span style="font-family:georgia;"><br /><br />Ulrich Pick steht also auf einem Hochhaus in Teheran, ist in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt und muss nervigen Moderatoren im Rundfunk hierzulande die Lage erklären. Doch warum diese vorschnelle Interpretation? Wahied Wahdat-Hagh von der <span style="font-style: italic;"><a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://europeandemocracy.org/index.php?option=com_content&view=article&id=50&Itemid=61">European Foundation for Democracy</a> </span>in Brüssel <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.zeit.de/online/2009/25/iran-politik-system?page=all">weiß es besser</a>, ohne vor Ort zu sein: Mussawi ist ebenso ein Hardliner wie Ahmadinejad und die restlichen zwei Kandidaten, die zur Wahl angetreten waren. Oder hätte der Wächterrat, der direkt der Wespenkönigin Ali Chamenei untersteht und sie gleichzeitig schützt und füttert, einen Kandidaten durchgelassen, der auch nur andeutungsweise die Systemfrage stellt? Und ein wenig dankbar müssen Chamenei und der Wächterrat ihrem <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://online.wsj.com/article/SB124519676619521077.html">Mussawi</a> schließlich ja sein, zumal er das iranische Nuklearprogramm kräftig angeschoben hat und schon einmal Studenten kräftig verprügeln ließ.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">An all das denkt Ulrich Pick nicht, und er vergisst auch, dem geneigten Hörer mitzuteilen, dass der Wächterrat von über 1.400 Bewerbern bis auf die vier durchgeschlüpften Hardliner (ein international gesuchter <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://backsp.wordpress.com/2009/05/04/ap-etikettierungen/">Bombenleger und Verbrecher</a> ist auch darunter) alle gnadenlos abschmetterte. Warum dazu nicht ein, zwei Sätze?</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Was die Pick-Reportagen (die von Peter Mezger sind fast noch schlimmer) besonders ärgerlich macht: Der <span style="font-style: italic;">ARD</span>-Mitarbeiter hätte wenigstens andeuten können, dass in den Straßen Teherans mehr passiert und mehr erhofft wird als das, was man verschlafen im <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://zeitungfuerdeutschland.wordpress.com/2009/06/16/shame-on-you-president-obama/">Oval Office</a> oder bei Hempels auf dem Sofa wahrnimmt. Warum verwies er (der Kenner) nicht darauf, dass die Jugend - und das sind nun mal beinahe alle Demonstranten und damit über 60% aller Iraner - keinen Bock auf eine Entscheidung zwischen diesem oder jenem Hardliner hat, sondern das System prinzipiell in Frage stellt? Warum sagt Pick, Mussawi hätte die Demonstranten aufgerufen, ab jetzt zu Hause zu bleiben und liefert nicht die richtige Erklärung hinterher?</span> <span style="font-family:georgia;">Mal' sehen, was in den nächsten Tagen von Herrn Pick kommt.<br /><br />Allah-u-Akhbar-Geschrei muss nicht zwangsläufig die Forderung nach Beibehaltung des islamischen Terrorregimes bedeuten - auch wenn's Ulrich Pick noch </span><span style="font-family:georgia;">immer </span><span style="font-family:georgia;"> in den Ohren dröhnt.<br /><br />Von <span style="font-style: italic;">Tehranlive.org</span> hier noch eine <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.flickr.com/photos/fhashemi/sets/72157619758530748/show/">große Bilderserie</a>. Einige Bilder sind sehr schockierend. Gefunden bei <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://denkbar.wordpress.com/2009/06/17/fotos-trotz-mullah-blockade/">DenkBar</a>.<br /><br />________<br />*Ulrich Pick erklärte dazu, dass er nun sein Mikrofon in den Nachthimmel halte und man konnte auch die Sprechchöre hören, allerdings ziemlich undeutlich. </span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-2192760735466312022?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0tag:blogger.com,1999:blog-978551004878989760.post-88454031915711853732009-06-17T19:44:00.001+02:002009-06-17T20:12:54.145+02:00Reisen bildet und bewirkt arabische Selbstkritik - sagt Najem Wali<a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SjkqSzXcxmI/AAAAAAAABCU/xMPDxoj2uzE/s1600-h/cast1_wali1_Journey_Israel.jpg"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 244px; height: 376px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_sr8qUCo8jys/SjkqSzXcxmI/AAAAAAAABCU/xMPDxoj2uzE/s400/cast1_wali1_Journey_Israel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348352534993749602" border="0" /></a><span style="font-family:georgia;">Für seine arabischen Nachbarn ist Israel der Feind schlechthin. Und als sehr problematisch kann es sich erweisen, wenn man als Araber das anders sieht und sogar noch in israelisches "Feindesland" reist, um sich selbst ein Bild vor Ort zu machen. Der 1956 im Irak geborene und heute in Berlin lebende Buchautor Najem Wali gehört zu dieser seltenen Spezies. Er ist ein Tabubrecher im besten Sinne des Wortes und stellt auf seiner politisch brisanten Tour, die er in seinem Buch <a style="color: rgb(102, 102, 204);" href="http://www.amazon.de/Reise-das-Herz-Feindes-Iraker/dp/3446233024"><span style="font-style: italic;">Reise in das Herz des Feindes</span></a> beschreibt, einige erstaunliche und überraschende Gemeinsamkeiten zwischen seinem Heimatland Irak und dem Staat der Juden fest. Dabei begegnet Wali vielen Menschen aus den unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten - Dichtern, Intellektuellen und Politikern, aber auch dem sprichwörtlichen Mensch auf der Straße.</span> <span style="font-family:georgia;"><br /><br />Wali kann zum Beispiel nicht verstehen, dass alle (arbische) Welt auf Israel eindrischt und das Land manchmal sogar des Rassismus gegenüber der arabischen Minderheit bezichtigt wird, gleichzeitig aber in keinem arabischen Land, sieht man von den Autokraten und Feudalherrschern und deren Klans ab, die Einwohner besser leben als die Araber in Israel. Für ihn ist das schon deshalb kaum nachvollziehbar, wenn man seine Motivation für die Reise berücksichtigt</span><span style="font-family:georgia;">: er wollte die in Israel lebenden Glaubens-, Lebens- und Flüchtlingsgemeinschaften auf ihre Demokratietauglichkeit hin untersuchen.<br /><br />Einfach erfrischend, wie Wali mit <span style="font-style: italic; font-weight: bold;">dem</span> weltweit gehegten Mythos aufräumt, den die arabische Welt um ihres Machterhaltes willen pflegt - nämlich die permanent von ihr am Köcheln gehaltene Flüchtlingsfrage:<br /><br />Alle arabischen Potentaten würden - so Wali, bei Lösung des Palästinenserproblems sofort gestürzt werden, weil sie der Welt keinen Mythos mehr verkaufen könnten. Alles politische Handeln geschehe bisher deshalb fast immer in Verknüpfung mit der Palästinafrage. Das Argument der arabischen Herrschenden, man bräuchte keine Demokratie, weil Feinde das ausnützen könnten, entfällt somit, und auch die bisherige "Rechtfertigung" der Armut in den eigenen Ländern mit dem kläglichen Hinweis darauf, dass man für die Befreiung Palästinas aufrüsten müsse. Dabei spricht Wali auch den entlarvenden Umstand an, dass vielen in arabischen Staaten lebenden palästinensischen Flüchtlingen die Einbürgerung verweigert wird, damit sie nicht ihre Identität verlieren. So wollen die Regierungen diesen Mythos am Leben erhalten.<br /><br />Nun kann man sebstverständlich nicht immer davon ausgehen, dass Walis Erfahrungen mit Juden und Arabern in Israel ausschließlich positiv ausfielen, aber er entdeckte einige hoffnungsvolle Ansätze des Zusammenlebens, so zum Beispiel in Haifa, wo das integrative Zusammenleben offiziell von der Stadtverwaltung gefördert wird, oder in Abu Gosh, wo Araber und Juden noch heute wirtschaftlich davon profitieren, dass sich die Araber während der palästinensischen Belagerung 1948 für eine Koexistenz mit den jüdischen Mitbürgern entschieden hatten.</span><br /><br /><span style="font-family:georgia;">Walis Buch ist ein beherztes Plädoyer für arabische Selbstkritik, für Demokratie und Frieden.</span><br /><br /><span style="font-size:85%;"><span style="font-family:georgia;">Najem Wali </span> <span style="font-family:georgia;">Reise in das Herz des Feindes</span> <span style="font-family:georgia;"><br />Ein Iraker in Israel</span> <span style="font-family:georgia;"><br />Aus dem Arabischen von Imke Ahlf-Wien</span> <span style="font-family:georgia;"><br />Verlag: Hanser</span> <span style="font-family:georgia;">2009</span> <span style="font-family:georgia;"><br />ISBN-13: 9783446233027</span> <span style="font-family:georgia;"><br />ISBN-10: 3446233024</span> <span style="font-family:georgia;"><br />Best.Nr.: 25617341</span></span><div class="blogger-post-footer"><img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/978551004878989760-8845403191571185373?l=castollux.blogspot.com'/></div>Bernd Dahlenburghttp://www.blogger.com/profile/02352671473851025926sola_fide@web.de0