Donnerstag, Juli 21, 2011

Gazastreifen: "Das Warschauer Ghetto im Vergleich dazu ein Heilbad"

Als im März 2007 eine Delegation der Bischöfe der Katholischen Kirche Deutschlands das Westjordanland besuchte, sah sich der eine oder andere bemützte und vornehm gekleidete Würdenträger in Lila bemüßigt, einen Zusammenhang zwischen Ramallah und dem Warschauer Ghetto herzustellen.

Bild rechts, Quelle (Warschauer Ghetto): Google.

Die vollgefressenen Würdenträger um Bischof Hanke hatten wohl vergessen, dass im Warschauer Ghetto die Juden wie Tiere eingepfercht worden waren, um sie einer späteren Bestimmung in Auschwitz, Treblinka, Sobibor und anderen Vernichtungslagern zuzuführen.


Deutsche vergessen sehr schnell, wenn es um eigene Schandtaten geht. Stattdessen dürfen dann Australier (Aborigenes), US-Amerikaner (Indianer), Neuseeländer (Maoris) und andere herhalten, weil sie hinter der eigenen Haustür im Zuge des Wiederaufbaus ach so sauber geputzt haben.


Mittlerweile wissen wir, dass Ramallah und die West Bank einen exorbitanten Wirtschaftsboom erleben (8% Wirtschaftswachstum zurzeit), dort eine Protzvilla nach der anderen erstellt wird und Abu Mazen (Mahmoud Abbas) und Konsorten glücklich sind, eine relative Phase des Friedens mit Israel genießen zu können. Wie diese Verhältnisse u.a. zustande kamen, kann man hier nachlesen.

Wie sieht es aber im Gazastreifen aus, dem modernen Inferno Dantes, hysterisch von den Mainstream-Medien hinausposaunt?

Da man seitens der „Friedensbewegung“ den „humanitären Kriegsschauplatz“ im Westjordanland heute nicht mehr „dokumentieren“ kann, verlagert man die Mitleidsindustrie nach Gaza.

Furchtbar muss es dort aussehen:

Den Rest der Bildreportage über das entsetzliche Elend in Gaza können Sie sich hier ansehen. Sie werden auch unschwer erkennen, dass in den Regalen einige israelische Produkte stehen.

Boykott?

Kommentare:

Andy hat gesagt…

Das kotzt mich bloss noch an. Wir sollten uns wirklich was schaemen. Du hast mit der sauber geputzten Tuer total recht.

Castollux hat gesagt…

Deutsche putzten schon immer sauber weg....auch die Exkremente nach einem Vergasungsprozess.

Kleine Berichtigung: Das überließen sie meistens den litauischen und lettischen Kollegen.

Gefeiert wurde dann am Abend nach vollbrachter "Schweißarbeit" in der SS-Baracke mit russischem Wodka.

Anonym hat gesagt…

Primitiv, primitiv und nochmals primitiv!!!
Hier in diesem Forum wird nichts anderes als POPULISMUS betrieben. Und das von der übelsten Sorte.
Schämen solltet ihr euch.
Aber eines Tages wird jeder das ernten was er säht, in diesem Leben oder im nächsten Leben.
Die JUDEN stellen sich schon seid 66 Jahren als Opfer dar. Zu dem Zeitpunkt sind viele gestorben nicht nur Juden.
Aber A.Hitler, war nur eine Marionette der jüdischen Elite aus den USA. Die haben ihn mit GELD finanziert und ihn gegen das eigene Volk aufgestachelt. Und diese Idee kam ursprünglich von Theodor Herzl. Er wusste genau das sowas wie der Holocaust passieren musste, damit die Juden nach Israel auswanderten. Jeder der nur ein bißchen Geschichtskenntnisse hat, wird das bestätigen.