Freitag, Januar 21, 2011

IM Gregor: Souverän, witzig und charmant

„Aber wat nu, man kann es den Leuten nicht recht machen“

(Gregor Gysi, alias „IM Gregor“, alias „IM Notar“)*
Einfach nur das Video ansehen. Das reicht.

Die AKTE GYSI

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Meistens habe ich Magengrimmen, wenn ich das Kürzel „NDR“ höre, falls es um Dokumentationen geht. Diesmal hat mein Magen aber nicht gestreikt.

Ich musste das Video zum zweiten Mal - jetzt in dreigeteilter Form auftreiben, d
a Gysi zwischenzeitlich eine einstweilige Verfügung gegen die Ausstrahlung der ARD-Sendung erwirkt hatte.

An drei Fingern kann man abzählen, warum die ARD die Sendung letztendlich aus dem Archiv nehmen musste.

Bekomme ich jetzt wieder Prügel, weil der von mir sehr geschätzte Dr. Hubertus Knabe im Video zu Wort kommt? Das verkrafte ich locker!

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*Ich nehme Bezug auf die Äußerungen aus der Quelle NDR

Mittwoch, Januar 12, 2011

Karikaturen-Check 2010

Die MEMRI Cartoon Initiative wurde 2005, unmittelbar nach den Gewaltexzessen wegen der Mohammed-Karikaturen in der dänischen Zeitung Jyllands Posten, ins Leben gerufen.

Bis heute hat
MEMRI mehr als 10.000 Karikaturen aus arabischen, iranischen, türkischen, afghanischen, pakistanischen und indischen Medien übersetzt.

Die hier aufgelisteten besten Karikaturen 2010 wurden aus MEMRI Reform Project, den Tom Lantos-Archiven zu Antisemitismus and Holocaustleugnung sowie dem South Asia Studies Project und dem Iranian Media Project ausgewählt.

Hier auf Castollux ein paar Karikaturen vorab. Alle anderen Cartoons können Sie hier abrufen.


Israel röstest Gaza-Kinder, Araber liefern Öl

Cartoonist: Abbas Goudarza
Source: Javan, Iran, August 5, 2010


Warum Al Quaida die Medien ins Visier nimmt


Cartoonist: Ali-Al-Gamdy
Auf dem Füllfederhalter: "Die Medien"
Source: Al-Madina, Saudi Arabia, November 29, 2010

Psst! Terror-Schläfer, bitte nicht stören!

Cartoonist: Eley Saleba
Source: Al-Watan, Qatar, January 10, 2009


Schwangere Palästinenserin: 'Ich bin im 8. Monat schwanger mit einem Shahid [Märtyrer]'

Cartoonist: Muhammad Saba'ana
Source: Al-Hayat Al-Jadida, Palestinian Authority, March 22, 2010


Frauenstatus im Jemen

Cartoonist: Kamal Sharaf
Source: Al-Gumhouriyya (Yemen), March 30, 2010


'Terrorismus-Logik': 'Aufnahmeländer' nähren 'Immigranten'

Cartoonist: Sherif Arafa
Source: Al-Ittihad, UAE, December 16, 2010
Achtung: Der Karikaturist setzt Terrorismus-Logik in An- und Abführungszeichen!


Hinter der Freiheitsstatue verbirgt sich der Tod

Cartoonist: Fahed Al-Khamaisi
Source: Al-Iqtasadiya, Saudi Arabia, September 6 ,2010

Darum sind Greencards wohl auch so begehrt
in der islamischen Welt ....


Amis raus aus Pakistan und Afghanistan

Source: www.pakistanideology.com, Pakistan, August 4, 2010

Na ja, die USA braucht Pakistan schließlich als geostrategischen Bündnispartner. Dafür muss man sich schließlich gebührend bedanken.


Jüdischer Plan: Mächtigeres Israel wird Feuer an die Lunte legen.

Cartoonist: Fahed Kamaesy
Source: Al-Iqtisadiah, Saudi Arabia, December 16, 2010

USA von Israel gefesselt

Cartoonist: Al-Shafi' Muhammad Sadeq
Source: Okaz, Saudi Arabia, September 12, 2010

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Quelle: MEMRI

Montag, Januar 10, 2011

Zur Erinnerung: Hamburger Lektionen

Gestern wiederholte der Fernsehsender Arte eine Dokumentation Romuald Karmakars aus dem Jahr 2006, in Szene gesetzt mit vollständigem Wortlaut aus zwei Lektionen des islamistischen Hasspredigers Imam Mohammed Fazazi, die dieser im Januar 2000 in der Hamburger Al Quds-Moschee gehalten hatte. Die Lektionen werden von Manfred Zapatka vorgetragen.

Im Juni 2003 war Fazazi von einem marokkanischen Gericht zu 30 Jahren Haft verurteilt worden, weil er mit den Anschlägen in Madrid und Casablanca gebracht worden war. Er hatte aber alle Vorwürfe von sich gewiesen.

In Deutschland ist gegen ihn nie ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden.

Hier eine Kurzrezension.

Zum Betrachten der Videos bitte hier oder auf die Abbildung klicken.

Es lohnt sich wirklich, die etwas mehr als zwei Stunden Tonmaterial noch einmal sorgfältig anzuhören respektive anzusehen (Zapatkas Interpretation ist sehr wichtig!) und sie an der gegenwärtigen Islam-Debatte abzugleichen.

Haben wir etwas gelernt?

Mittwoch, Januar 05, 2011

EKD zur Christenverfolgung: Weghören, Wegsehen, Wegducken

Ökologismus und Kulturrelativismus statt Nächstenliebe predigen*

Auf der Webseite Christen und Christinnen bei den Grünen steht folgender Satz:
„Christliche Ethik als Leitlinie alltäglichen, verantwortlichen Handelns gebietet es geradezu, sich an den Maximen grüner Politik zu orientieren

Lesen Sie das Zitat noch einmal genau durch!

Wer orientiert sich da an wem?

Unglaublich.


Doch nun zum Thema:

Ich traute meinen Ohren kaum, als ich vor zwei Tagen im MDR hörte, dass die Mitteldeutsche Kirche der EKD über ihre politisch äußerst korrekte Bischöfin Ilse Junkermann (Bildmitte bei ihrer Amtseinführung 2009, links Bayerns Landesbischof Johannes Friedrich [„Gewalt bringt keinen Frieden“] **, rechts Ulrich Fischer, Vorsitzender des Präsidiums der Union Evangelischer Kirchen (UEK); Quelle verlautbaren lies, sie wolle zu einer Ethik des Genug finden.

Doch gemach: Mit Ethik des Genug war nicht gemeint, dass es endlich genug sei mit dem Schweigen der Kirche zum Abschlachten ihrer Glaubensgeschwister weltweit durch konsequent agierende Anhänger der „Religion des Friedens“.


Nein, es ging vielmehr darum, dass man in der EKD Mitteldeutschland ein Programm starten will, das durch einen geringeren Energieverbrauch den Ausstoß von einer Million Kilogramm Kohlendioxid einsparen soll.


Hallelujah!

Das Klima will sie also retten, die selbstgerechte EKD.

Wenn man schon keine Erkältung verhindern kann muss man wenigstens eine Pandemie eindämmen. Das ist immer noch wohlfeiler und wesentlich bequemer, als mittels des eigenen feisten Bauches und dessen Resonanzfunktion ein Wort über ermordete Christen weltweit im islamischen Machtbereich seit Jahrzehnten zu verlieren.***


Passte auch gut zu Silvester, denn der schweflig-moralinsaure Sermon des alljährlichen Aufrufes Brot statt Böller war in der Vergangenheit auch ein ganz tolles Unterfangen, das angeblich die Menschen zum Innehalten ermahnen sollte. Schließlich gönnt man sich selbst ja sonst vieles und seinen Angestellten wenig bis nichts, oder irre ich mich da?



"Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan" (Mt 25,40)


Die EKD (nicht die [evangelischen] Christen allgemein!) versagt hier seit Jahrzehnten auf ganzer Linie - mit einer lobenswerten Ausnahme diesmal, auch wenn man wie Präses Schneider anlässlich des mörderischen Anschlags auf Kopten in Ägypten wieder faselt, dass Hunger und Armut Ursache für Christenverfolgungen in islamischen Ländern wären.

Bei der EKD verweist man gerne auf „Stille Diplomatie“, wenn sie auf ihre Feigheit angesprochen wird. Ex-EKD-Chef Huber kennt sich da besonders gut aus. Lesen Sie mal hier nach, wie er seine Mullah-Gastgeber hofierte.


Und Präses Schneider, Nachfolger Margot Käßmanns im „Amt“, hat natürlich wieder eine geniale Antwort, die uns in die Untiefen sozialen Elends der islamischen Hemisphäre führt:


Wie schrecklich entlarvend doch dieser Blick auf unsere westliche "Sklavenhalterkultur" ist!

Nostra Culpa!


In Frustration und Depression vieler Menschen aufgrund schlechter Lebensverhältnisse sieht der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, einen Nährboden für die zunehmende Verfolgung von Christen.

Perspektivwechsel:

Die Laxheit und flaggelantische Selbstverliebtheit der EKD hat Tradition - angefangen vom Schweigen und Mitmachen im Dritten Reich, der feigen Hintergehung und des schäbigen Verrats ihrer in kommunistischen Gefängnissen dahinsiechenden und zu Tausenden ermordeten Glaubensgeschwister bis hin zur immer noch ausbleibenden und längst überfälligen Benennung des türkischen Genozids an den Armeniern, die ja "nur" Orthodoxe“ waren, also nicht einmal halb so viel wert wie alle anderen Glaubensschafe in den eigenen Reihen, die man sogar der Euthanasie preisgab.

Was soll man da schon viel an Empathie und entschlossenem Eintreten für Christen weltweit von Vertretern einer offiziellen Evangelischen Kirche erwarten, die jeden Jota ihrer so genannten Verkündigung für eine marktgerechte Sebstinszenierung verwendet?


Hat sie noch immer nicht verstanden, was ihre Gemeinde will - nämlich die klare Verkündung des Evangeliums und keine pädagogisierende Couch-Potato-"Theologie", die nur daran ausgerichtet ist, so viel Feministen wie möglich ins Pfarramt zu bringen und damit der 68-er-Theologie zum Durchbruch zu verhelfen, die sich das "exegetische" Motto Gott ist tot an die Fahnen ihres unsäglich peinlichen "Wir-machen-mit-und-sind-bunt"- Säkularismus an die Fahnen geheftet hat?

Abschließend noch ein Wort zu Bischöfin Junkermann:


Es steht mir hier nicht zu, ihre Person zu bewerten. Ich würde auch nicht zulassen, wenn andere Menschen bei mir ähnlich verfahren würden; und es wäre auch nicht fair.


Aber eine Frage muss erlaubt sein:


Warum spricht Frau Junkermann über ihr Lieblingsthema Klima [kterium] ausgerechnet dann, wenn ihre Mitchristen in Alexandria von Muslimen abgeschlachtet werden?


Vielleicht darum und deshalb?


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*Ich beschäftige mich hier nach dem Motto „Zuerst vor der eigenen Kirchentüre kehren“ in erster Linie mit Versäumnissen und Lieblosigkeiten meiner eigenen Kirche. Was bei der katholischen Kirche und den Orthodoxen passiert, dürfen/sollen andere Leser und Blogschreiber kommentieren, auch wenn’s mich da ebenfalls gehörig in den Fingern jucken würde.


**An das Bayerische Sonntagsblatt und Bischof Friedrich hatte ich damals einen offenen Brief geschrieben, der leider unbeantwortet blieb.

Ich hatte
Friedrich gefragt, ob etwa eine Million GI’s, die in beiden Weltkriegen ihr Leben für die Befreiung Europas gelassen hatten, das ähnlich sehen würden wie er und der Gewalteinsatz dieser Menschen, die als zukünftige Familienväter (im Schnitt 21 Jahre alt und die Zukunft noch vor sich) nicht auch seiner und unserer Zukunft gedient hätten.

***Ich nehme hier ausdrücklich evangelische Freikirchen aus, möchte aber hinzufügen, dass manche Freikirchen aggressive Missionsarbeit in Israel betreiben, was auch nicht in Ordnung ist.


Hier noch eine Google-Suche zur
Christenverfolgung

Freitag, Dezember 31, 2010

Lieber Fritz, hab Dank für alles!

Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen (Offenbarung 21,4).

Als ich mich heute Nachmittag mit leckeren Süßigkeiten und einem schönen Gedichtband aufmachte, dir zu Silvester ein wenig Freude ans Bett zu bringen, lebtest du nicht mehr. Und wir hatten uns beide schon so sehr darauf gefreut, dass wir zusammen den Jahresausklang feiern könnten.

Da ich kein Familienangehöriger bin und „nur“ dein bester Freund, wurde ich natürlich auch nicht vom Pflegeheim benachrichtigt.
Verständlich wegen der Vorschriften. Eine schwarze Schleife hing vor deinem Zimmer.

Voll Zuversicht sprachen wir in den letzten Wochen darüber, wie ich dich im nächsten Frühjahr mit dem Rollstuhl in den Botanischen Garten und den Tierpark fahren würde, und vieles mehr, obwohl wir doch beide wussten, dass die in deinem Körper sich stetig vermehrenden Metastasen ein mehr als deutliches Zeichen gesetzt hatten.

Aber gekämpft hast du wie ein Löwe, nachdem du vom Hospiz wieder ins Krankenhaus zurückverlegt wurdest, um eine neue Operation durchzustehen, und wie du letztlich im Pflegeheim untergebracht worden warst, was uns beiden wieder so viel Hoffnung gab, dass dir vielleicht doch noch mehr Zeit geschenkt werden würde.

Zuversicht hatten wir beide. Und sie wurde bestärkt dadurch, dass du wieder zu Kräften kommen schienst.


Unendlich dankbar bin ich dir dafür, dass wir vor wenigen Tagen noch einmal alles ansprechen konnten, was unsere Freundschaft in den letzten 16 Jahren mit so viel Leben erfüllt hatte, besonders aber auch dafür, dass wir uns
gegenseitig noch einige Dinge vergeben hatten, die auf beiden Seiten für Verletzungen gesorgt hatten.

Hab' Dank für deine unerschütterliche Treue, deine selbstlose Hilfsbereitschaft in allen Lebenslagen, deinen hintergründig-fränkischen Witz, deine unendliche Geduld und deine immerwährende Versöhnungsbereitschaft, deinen sorgsamen Umgang mit mir und deine ansteckende Glaubenszuversicht.


Wir sehen uns wieder, dort, wo es keine Tränen mehr gibt, bei unserem geliebten Heiland Jesus Christus!

Sonntag, Dezember 26, 2010

Sehr schöne Diashow zu Alaska

Vor wenigen Monaten hatte ich darauf hingewiesen, dass man PowerPoint-Präsentationen auch über Blogger abspielen kann. Möglich wird das mittels der schlauen Software SlightShare:

Hier zum Beispiel eine sehr schöne Serie zu Alaska. Ganz einfach mit der Menüleiste zu steuern. Man kann natürlich auch mit Tastenkombinationen eingreifen....

Für FullScreen auf den Button Menü unten links klicken.

View more presentations from Joke Channel.

Donnerstag, Dezember 23, 2010

Trotz allem mit Paul Gerhardt: “Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt“

…."der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt",
der Wolken, Luft und Winden, gibt Wege, Raum und Bahn, der wird auch Wege finden, die dein Fuß gehen kann.
Was hat dieser Paul Gerhardt doch für eine Glaubenszuversicht gezeigt.

Wie kann ein Mensch wie er, der im 30-jährigen Krieg seine Angehörigen und sonst alles verloren hat und sich selbst beinahe, dazu von vielen Theologen seiner Zeit gemieden wurde, zu solch einer Zuversicht kommen?


Ich glaube an die Liebe und Hilfe des Gottes Israels, der in Jesus Christus Mensch geworden ist. Irgendwann werde ich mit dieser Zuversicht sterben. Und ich hoffe, dass mir dann ein Mensch zur Seite steht, der meine Hand hält.


Zum Hören des Videos (wunderschön gesungen) bitte
hier oder auf die Abbildung klicken (hier der Text). Schöner kann man das Axiom christlicher Existenz nicht formulieren.


Castollux heute einmal nicht giftig: Lustige Katzenvideos...und selten so gelacht….

Man sagt mir seitens meiner Gegner hin und wieder nach, ich sei verbissen und engstirnig, weil ich mich (angeblich) nur auf nahöstliche Problematik versteife, Linken- und Antisemitenhatz betreibe.

Manchmal frage ich mich: „Bin
ich desorientiert oder sind es meine Kritiker?“

Jeder, der meinen Blog einigermaßen regelmäßig liest, weiß, dass ich auch anders kann, wie
hier, hier etc. und in etlichen Beiträgen mehr.

Ich bin alles andere als ein Trübsalbläser, vielmehr ein Mensch, der zwar die schlimmen Dinge beim Namen benennt, andererseits aber auch viel Kraft aus seinem christlichen Glauben für das alltägliche Leben schöpft (übrigens auch aus der Begegnung mit allen anderen Menschebn, die offen oder suchend sind) und jede Gelegenheit nutzt, Mitmenschen aufzubauen.


Vor zwei Tagen hat mir ein befreundeter Leser am Telefon gesagt, dass man sich fast nicht mehr traue, ein christliches Bekenntnis abzulegen, weil man von links und rechts, von Atheisten und Islamisten schief angesehen wird.


Ja geht's noch?
Wo ist der Mumm?

Zusammengefasst könnte es in rosa geschmierten Farben etwa so lauten: Die Welt ist schön und wir richten uns darin häuslich ein.


Leider gibt es aber auch schlechte Ideologien und schlechte Menschen, die man klar ansprechen muss. Doch Gottes schöne Schöpfung lass’ ich mir durch schlechte Nachrichten, Bilder, Texte oder Beleidigungen nicht vermiesen, weil ich weiß,
wer mich hält:
Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Jesaja 43, 1
Hier die grandios-verrückten Videos (als ausgewiesener Katzenfachmann kann ich alles nachvollziehen):

Zum Abspielen bitte bei allen drei Videos auf die Abbildung klicken.


Bitte aufwachen!

Aufmachen, sonst gibt's Ärger!


Fliegenfang. Der Hit !


Mittwoch, Dezember 22, 2010

Von Arafat perfekt gelernt: Auf Englisch Peace kommunizieren - auf Arabisch hetzen

Abd Al-Bari Atwan, Chefredakteur der in London erscheinenden Tageszeitung Al-Quds Al-Arabi, versteht sein Handwerk mindestens ebenso gut wie Arafat, der nach dem gleichen Strickmuster verfuhr [im Link bitte bis zu Arafat runterscrollen!]:
„Es ist völlig okay, wenn wir ein und dieselbe Sache unterschiedlich [Castollux] in Arabisch und gleichzeitig in Englisch für das westliche Publikum verlautbaren lassen“.
Zum Ansehen des Videos bitte hier oder auf die Abbildung klicken.

Der Koran nennt so etwas schmeichlerisch Taquia, und als "Credo" für eine islamisch-anthropologische Konstante ist dieser Terminus natürlich inherent.

Jetzt habe ich fast schon ein „schlechtes Gewissen“, wenn ich
Taquia in den Mund nehme, weil ich damit doch automatisch ein Rechtsradikaler bin. Na, dann bin ich halt' einer.

Aber nur für die Falschen im Falschen.

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Quellen: MEMRI, Nicht mit uns,

Montag, Dezember 20, 2010

Roger Willemsen: Bitte übernehmen Sie!

Es wäre doch gelacht, wenn Plappermaul Willemsen diesen Fall jüdischer Bösartigkeit in Guantánamo nicht aufklären könnte!

Journalistische Hexerei ist ja schließlich sein Fachgebiet.


Former Inmate: Jews Used Witchcraft on Guantanamo* Prisoners, Made Me Feel a Cat Was Trying to Penetrate Me

Zum Betrachten des Videos bitte hier oder auf die Abbildung klicken.

Den Bericht über das reale Guantánamo bitte hier bei Zettels Raum ansehen. Kein Scherz!

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Quelle: MEMRI