Sonntag, Mai 01, 2011

Auf gute Zusammenarbeit in der Saison 2011/12 !

Das Bild verheißt, dass hier zusammenwächst was zusammengehört.

Manual Neuer freut sich schon jetzt auf seinen neuen Mannschaftskameraden Arjen Robben (siehe am Ende dieses Videoberichts), die Meisterschaft 2011/12 mit den Bayern, das Endspiel der Champions League 2012 in der Münchner Allianz Arena und 10 höchst erfolgreiche Jahre im besten deutschen Fußballverein aller Zeiten.

Samstag, April 30, 2011

Märchenhochzeit: Feier und Leier

Großbritannien und der überwiegende Rest der westlichen Welt feiern - die Deutschen leiern.



Man könnte trefflich darüber streiten, ob die monarchische Trauung in London zum „Muss“ des Fernsehkonsums von Altenheimbewohnern, im Leben zu kurz Gekommener oder Royalisten zählen kann. Ich sage - ja.


Persönlich interessiert mich das ehrlich gesagt nicht so sehr, aber die schönen Bilder der Trauung beeindrucken mich emotional mehr als das sozialistische Gezeter um Verschwendungssucht und koloniale Erbsünden. Und Emotionen sollten in einer Demokratie erlaubt sein, oder?

SPIEGEL-Leser Thormaehlen hat dazu natürlich seine ganz spezifisch deutsche Opfermeinung - und die wird auch locker vom SPIEGEL-Sysop-Inquisitor durchgewinkt:
Was sollte der Lancaster Bomber bedeuten?
Ich verstehe nicht warum die Königsfamilie an diesem nationalen Freudentag einen Lancaster Bomber hat vorbeifliegen lassen. Für viele Deutsche ist dieser Flugzeugtyp mit großem Leid verbunden. Hätten die modernen Eurofighter und Tornados nicht genügt? Ich habe den Fernseher heute danach abgeschaltet und mich gefragt ob ich der einzige bin, den dieses Symbol nachdenklich stimmt und der sich fragt in welcher Zeit die Königsfamilie eigentlich lebt.
Danke, lieber SPIEGEL-Zensor, dass du so sorgfältig deine Flügel über Leserzuschriften hältst, linke und rechte NS-Verharmloser protegierst und im Gegenzug Verteidiger Israels sperrst. Du bist auf einem fantastisch guten Weg.

Man könnte auch sagen: Ein Ar******* kommt selten allein. Manchmal bilden SPIEGEL-Sysop und Leserbriefschreiber in Zehntelsekunden korrespondierende Röhren.

Na ja:

Deutsche Nörgeleien hier.

Pulsierende und erfrischende Freude dort (Niederländisches Fernsehen). Diese intensiven Bilder sieht man in Deutschland nicht.

"Rule Britannia" as long as you are still alive.

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P.S.: NOS-Journaal sollte man öfter aufsuchen. Dort sieht man Beiträge zu internationalen Ereignissen, die bei uns unter den Tisch gekehrt werden. Einfach links auf das Datum klicken.

Links-grüne Immobilienbörse Bayerisch-Schwaben*

Auf meiner nachmittäglichen Radtour gestern südlich von Augsburg habe ich ein paar interessante Objekte fotografiert, die gut in die momentan vorherrschende politische Landschaft passen könnten. Fotos durch Anklicken vergrößern.


Bild 1

Altes Bauernhaus aus dem 16. Jahrhundert in Bergheim (Landkreis Augsburg); vielleicht geeignet als Kommandozentrale für Grüne wie Herrn Kretschmann. Mir läge allerdings ferne, die Bewohner dieses Hauses zu beleidigen, da sie, wie ich im persönlichen Gespräch erfahren habe, nicht nur Fahrräder und Krücken, sondern auch Autos zur Fortbewegung nutzen. Sie würden übrigens Herrn Kretschmann nicht allzu herzlich empfangen, was ich sehr gut verstehen könnte.

Bild 2

Vielleicht bald die neue Parteizentrale der SPD (am Ortsausgang von Igling; westlich von Landsberg). Angesichts der hervorragenden Umfrageergebnisse doch eigentlich das passende Domizil, oder etwa nicht? Parteichef Sigmar Gabriel hätte auf dem Chopper der Fahrbereitschaft locker Platz…; Kinder als Sozius unerwünscht!

Bild 3


Jehovas Wachtturm des Märchenschlosses der volksgrünen Idee (Landsberg am Lech). Vermietungsalternative im Karzer empfohlen. Apropos Karzer: wenige hundert Meter entfernt hatte ein anderer Vegetarier sein bahnbrechendes Werk verfasst.

Bild 4

Abflug in die Waldschneiße (Reinhartshausen, südwestlich von Augsburg): wenn Grüne und Rote in Baden-Württemberg jetzt mit ihrem Windrad-Spargel-Konzept (!) ins ökonomische Nirwana steuern, könnte bald auch unser natürlich gewachsener Wald verschandelt werden.

Also auf in die rot-grüne Erziehungsdiktatur. Ahoi!

Bayern hält bis jetzt lauwarm dagegen. Hoffentlich wird's wieder heiß.

Und ja: Bild 5 hätte ich beinahe vergessen:


Blick von meinem Balkon. So grauenhaft unmenschlich sieht meine kleinbürgerlich-konservative Perspektive jeden Tag aus (Augsburg-Stadtmitte). Furchtbar, wie nervig dieser wunderbare Duft des Ahorns vor unserem Haus jeden Abend meine Geruchsnerven stört. Macht meine Kletterpflanzen und Riesen-Sonnenblumen kaputt.

Ironie off :-)

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*Memo für die Leser jenseits des Weißwurstäquators: Bitte die bayerischen Schwaben nicht mit denen von Baden-Württemberg verwechseln (wir sind aus einem anderen [groben] Holz geschnitzt): außer der obligatorischen Kehrwoche verbindet uns mit den Württembergern herzlich wenig.

Donnerstag, April 28, 2011

Warum hat der SPIEGEL hier ein "falsches" Bild gewählt?

Achten Sie auf den jungen Mann in der Bildmitte hinten (Quelle: Associated Press via SPIEGEL):

Auf seinem schwarzen Sweater ist "Soldier of Allah" zu lesen.

Dabei handelt es sich um das Motto der gleichnamigen radikalislamischen Rapper-Gang, die eine weltweite Ausbreitung der Umma und des Kalifats fordert, wovon die äußerst sympathisch auftretenden jungen Männer auf dem Foto natürlich nicht die geringste Ahnung haben.


Frage: In welche Beziehung würden sie das Foto mit dem SPIEGEL-Beitrag zur Migrationspolitik in Dänemark setzen?


Der Systemoperator (Sysop) des Chats zum Artikel lies meinen Hinweis übrigens nicht durch. Aber solcherlei Merkwürdigkeiten bin ich beim etwas vornehmeren Äquivalent von Junge Welt oder Neues Deutschland mittlerweile gewohnt.

Ach ja: Mein SPIEGEL-Zensor war sehr tapfer!

Die Geburtsstunde des Politischen Islam in Westeuropa

Die gestern im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlte Dokumentation "Halbmond über München - Wie der politische Islam nach Bayern kam" muss ich nicht kommentieren. Sehen Sie sich einfach das Video an. Bitte hier oder auf die Abbildung klicken.

Zur Abbildung (Quelle: Bundesarchiv via Wikipedia; Egon Steiner): Said Ramadan (Mitte) in München bei einem Besuch des pakistanischen Staatspräsidenten Muhammed Ayub Khan (links), 22. Januar 1961

Said Ramadan war führendes Mitglied der Muslimbruderschaft, mit der auch sein heute besser bekannter Sohn Tarik sympathisiert. Gegründet wurde die Muslimbruderschaft von Hassan al-Banna, dem Schwiegervater Said Ramadans, 1928 in Kairo.

Freitag, April 22, 2011

Hamed Abdel-Samads österlicher Eiertanz

Vorbemerkung:

Ich war doch sehr überrascht, ausgerechnet von Hamed Abdel-Samad einen Gastbeitrag im Der Freitag zu lesen.

Ob er sich dort bei Co-Autoren wie Jakob Augstein (Zionisten- und Islamkritiker-Hasser) und Avraham Burg (Alibijude für bourgeoise Antisemiten und Zionistenhasser) wohlfühlt, kann ich nicht beurteilen, aber mich nervt seine Geschmeidigkeit.


Bildquelle: WELT


Zu seinem Beitrag
(kursiv) und meiner kritischen Abgleichung:

Religiöse Aufrüstung

Die einen reagieren auf die Integrationsdebatte mit Re-Christianisierung, die anderen mit Islamisierung. Diesen Wettlauf werden alle verlieren.

Schon die Überschrift ist falsch, weil eine Äquidistanz zwischen Islam und Christentum suggeriert wird, was inhaltliche Ausprägung und religionspädagogische Didaktik/Konsequenz betrifft.

Dazu folgende Memo für Hamed:

Christliche Religionspädagogik zielt auf emanzipatorisches Verhalten, Befähigung zum demokratischen Willensbildungsprozess und demokratischer Teilhabe ab; islamische (falls man dort überhaupt von Religionspädagogik sprechen kann) auf letztlich kritiklose Rezeption des Koran, der Sunna und Hadith.

Wie viel Muslimbruderschaft schlummert eigentlich noch in Hamed Abdel-Samads Unterbewusstsein, wenn er leichtsinnig solche unsinnigen Parallelen zieht?

Ärgerlich auch der Teaser: Der Terminus „Re-Christianisierung“ geht in die gleiche Richtung und sogar noch darüber hinaus: er inkludiert unterschwellig eine massive und aggressive Mission durch Christen heute. Mehr als ärgerlich angesichts der Tatsache, dass etwa 100 Millionen Christen weltweit allein deshalb diskriminiert und verfolgt werden, weil sie an Jesus Christus glauben - und das vorwiegend in islamisch dominierten Ländern.

Es geht auch nicht um einen missionarischen Wettlauf, der von den Christen aufgenommen worden wäre, sondern um eine Rückbesinnung auf biblische Kernsätze/Wahrheiten und das friedliche und nötigenfalls diskursive Einstehen zu christlichen Glaubensüberzeugungen - nicht mehr und nicht weniger.
Wenn jemand in einen missionarischen Wettlauf eintritt, dann die Umma - siehe Afrika und Zentralasien, wo die christlichen Kommunitäten immer mehr zurückgedrängt werden.
Denn was Europa im Mittelalter geprägt hat, war nicht der Islam, sondern die arabisch-persische Kultur.
Schon wieder falsch: Um prägend wirken zu können, hätte die arabisch-persische Kultur spätestens ab dem ausgehenden Mittelalter ihre originär-kulturellen Wurzeln im abendländischen Kulturraum so verankern müssen, dass deren Spuren heute noch einen dominierenden Einfluss auf die europäischen Kulturgeschichte haben (man lese Voltaires vernichtende Kritik).

Mit Übersetzungen aristotelischer Schriften, (zugegebenermaßen) wertvollen Beiträgen zum medizinischen Fortschritt und imperialistischem Plagiat des indischen Zahlensystems alleine ist es nicht getan. Auch arabische Prosa und Lyrik hinterließ bei weitem nicht die prägende Wirkung auf die europäische Geistesgeschichte, wie manchmal behauptet wird. Eher sollte man hier von kulturhistorischen Marginalien sprechen. Abgesehen davon sollte der Historiker Hamed Abdel-Samad wissen, dass die persische Hochkultur alles andere als islamisch geprägt war.

Sowohl Wulff als auch Friedrich haben mit ihren symbolisch aufgeladenen Soundbites die einen erfreut und die anderen verstimmt.
Was soll der Schmarrn? Mittlerweile sollte es sich bis zu Hamed Abdel-Samad herumgesprochen haben, dass zumindest Friedrichs (leider unscharf formulierte) Aussage so zu verstehen ist, wie es Wolfgang Bosbach (CDU) völlig zutreffend exegetisiert hat: "Der Islam ist Teil der Realität in Deutschland, aber nicht Teil der Identität."

Was macht Hamed Abdel-Samad? Er schließt sich im Folgesatz völlig der Krokodilstränensemantik des linksradikalen Kampfblattes Der Freitag an:
Von einem Bundespräsidenten wie von einem Innenminister ist zu erwarten, dass sie sich mit Kernproblemen befassen: Bildungs-Ungerechtigkeit, mangelnde Teilhabemöglichkeiten, ein verzerrter Arbeitsmarkt.
Wow! Hätten Sie’s gewusst?
Die Integrationsdebatte in Deutschland ist seit dem 11. September 2001 islamisiert worden, und es hat ihr nicht gut getan. […] Dafür (für den Islamunterricht; [Castollux]) spricht, dass die muslimische Community sichtbarer geworden ist, nach Aufmerksamkeit für ihren Glauben auch verlangt. Die Minarette wachsen. Doch sollte man dies nicht als Zeichen wachsender Glaubenstiefe missverstehen. Es hat vielmehr damit zu tun, dass viele Muslime in ihrer Identität noch stärker verunsichert sind als der Rest der Republik.
Eben denke ich darüber nach, was Hamed Abdel-Samad unter (scheinbar gewünschter?) wachsender Glaubenstiefe und deren Konsequenzen versteht bzw. deren Auswirkungen auf Mohammed Atta.
In staatlichen Institutionen hat Religion grundsätzlich nichts zu suchen. Auch das Christentum übrigens nicht. Es ist nicht einzusehen, warum der Staat für die christlichen Kirchen Steuern eintreibt.
1) Der Staat treibt nicht Steuern nach Gusto ein. Vielleicht sollte sich der Historiker Abdel-Samad einmal mit der Entstehung des Landeskirchentums während der Reformation und dessen Auswirkungen befassen. Dann dürfte ihm das eine oder andere Licht aufgehen.

2) Die finanzielle Unabhängigkeit hat den Vorteil, dass die Pfarrer in ihren Predigten und ihrer Seelsorgearbeit keine Rücksicht darauf nehmen müssen, was ein Mäzen oder die spendende Gemeinde von ihnen erwartet. Kleine Einschränkung: Die Frage der Politischen Korrektheit und Blauäugigkeit im Umgang mit der islamischen Umma hat damit nichts zu tun - die findet man in allen christlichen Denominationen, bedauerlicherweise
aber zu oft in der Amtskirche.
Sie brauchen Unterricht in der Bedeutung der Religionen, aber nicht von kirchlich gebundenen und daher voreingenommenen Lehrern.
Schlampig argumentiert. Hamed Abdel-Samad versucht, dem gesamten deutschen Schulwesen die Diskussion um Ethik- oder Religionsunterricht aufzudrücken - so, als bestünde nur die Wahl zwischen Entweder und Oder. Eigentlich dachte ich, dass diese Diskussion seit dem Berliner Streit um den Religionsunterricht beendet sei.

Außerdem nervt mich die Formulierung „kirchlich gebundene und voreingenommene Lehrer“:

Was sollen sie denn sonst sein, wenn sie - wie ich auch - bekenntnisorientiert arbeiten? Vielleicht hat Herr
Hamed Abdel-Samad schon einmal die Hilfe diakonischer oder karitativer Einrichtungen in Anspruch genommen bzw. gerät einmal in die Verlegenheit, diese in Anspruch nehmen zu müssen. Stellt er sich dann auch die Frage nach kirchlicher Gebundenheit und Voreingenommenheit?

Die von ihm beanstandeten kirchlichen Eigenschaften haben, so weit ich weiß, dem friedlichen und gedeihlichen Zusammenleben von Kirche und Staat seit 1949 nicht geschadet. Oder täusche ich mich da? War die Kirche der Pfahl im Fleisch des Staates, wie Samad hier glauben machen will?
[doch]… gibt es auch viele Anzeichen für eine religiös aufgeladene Selbsterzählung der Anhänger einer „christlich-jüdischen Leitkultur“ – was auch immer das sein soll.
Hier kann ich Hamed Abdel-Samads Gedanken allerdings sehr gut nachvollziehen: der stetige Bezug auf eine quasi parallel und gemeinschaftlich agierende christlich-jüdische Leitkultur über zwei Jahrtausende hinweg ist mehr als heuchlerisch. Wir kennen die Ergebnisse. Doch flugs zeigt Hamed wieder, warum sein Beitrag gut zu Augsteins Käseblatt passt:
Es hat verschiedene Gründe, warum christlich-konfessionelle Schulen im Aufwind sind, eine neue bourgeoise Distinktionsabsicht gehört wohl dazu.
Wo ist das Problem, Herr Klassenkämpfer?
Doch darf vermutet werden, dass viele Eltern sich den Herausforderungen der Multikulturalität schlicht nicht gewachsen fühlen.
Schon wieder dieser undifferenzierte Gebrauch von „Multikulti“. Warum ich diesen Begriff für völlig verfehlt halte und ihn durch „multiethnisch“ ersetzt sehen will, können Sie hier nachlesen.
Das Kind auf die katholische oder evangelische Schule zu schicken, dient bei ihnen der Identitätshygiene und nicht bloß einer neo-elitären Abgrenzung. Gleichzeitig wächst die Zahl der türkischen Privatgymnasien mit Islam-Schwerpunkt.
Und ewig grüßt das Äquidistanz-Murmeltier. Siehe dazu meine einleitenden Worte ganz oben.
Es zeugt von einem Mangel an Kreativität, dass wir auf die enormen Verunsicherungen im Zuge der marktwirtschaftlichen Umbrüche, der Globalisierung und der sie begleitenden Politik nach ganz altem Muster reagieren: Trost und Identität durch Religion.
Herr Hamed Abdel-Samad scheint nicht zu begreifen, dass man das eine tun kann, ohne das andere zu lassen - dass man die Probleme der Welt leidenschaftslos erkennen und als Christ (gleichzeitig) eine lösungsorientierte Sachlichkeit aus der Zuversicht des Glaubens an den einen liebenden und persönlichen Gott der Bibel (den gibt es im Islam nicht) entwickeln kann. Mit Rückzug aus der schnöden Welt hat das nichts zu tun - im Gegenteil: diese Sicht befähigt sogar zum entschlossenen und umsichtigen Handeln in der Welt. So verstehe ich Christsein. Und was spricht gegen Trost? Kann Hamed Abdel-Samad darauf verzichten?
Bedürfnis nach Spiritualität ist legitim, es sitzt tief, es ist nicht immer und bei allen von Angst getrieben – aber oft und bei vielen. Es ist eine Angst, die daher rührt, dass viele Menschen nicht trainiert haben, multiple Identitäten zu leben, sich Elemente anderer Kulturen anzueignen.
Ich brauche dieses Training nicht. Und angstbefrachtet ist der Glaube an Jesus Christus schon gar nicht - genau das Gegenteil ist der Fall: Christus macht frei von (Todes-) Angst, weil er durch sein Leiden und Sterben und seine Auferstehung den Tod überwunden hat. Der Tod hat nicht mehr das letzte Wort. Und eine multiple Identität muss ich schon gar nicht leben: lieber eine und die richtig.

Hamed Abdel-Samad hat allerdings insofern Recht, wenn er den Islam - was auch auf viele Naturreligionen zutrifft - als „angstbefrachtet“ bezeichnet. Das kann man am Verhalten der Gläubigen ablesen.

Meine Achtung anderer Kulturen und der Respekt vor ihnen orientiert sich allein an der Abgleichung mit den universellen Menschenrechten. Da halte ich es mit Wafa Sultan, die zwischen Barbarei und Zivilisation unterscheidet. Aber um das zu erkennen bräuchte ich keine Christentumschelte. Die ist so überflüssig wie ein Kropf im Voralpenland und ein Gastbeitrag Hamed Abdel-Samads in einem kommunistischen Blatt.

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Quelle: Der Freitag

Donnerstag, April 21, 2011

Viehisches* Gebrüll an der Hauptwache

Wie zu erwarten war, hatte Salafisten-Prediger Pierre Vogel (Einladung zum Paradies [EZP]) gestern nun doch seinen Auftritt an der Frankfurter Hauptwache bekommen.

Zutaten: dämlich grinsende vierschrötige Bodygards, johlende Anhängerschaft und Konvertierung von 15 Kuffars zum Islam im Schnellwaschgang.

Die „Veranstaltung“ zeigte wieder einmal alle Merkmale und Resultate, die dann auftreten, wenn eine Gehirnwäschebande auf ihre tumben und zu allem entschlossenen Anhänger trifft.

Frage: Können Sie sich vorstellen, dass das Publikum bei einem Vortrag über theologische Fragen in einer Synagoge oder Kirche wüstes Gebrülle anstimmt, um dem Redner Beifall zu zollen?

Ich kenne so etwas nur aus Choreografien von Dikataturen und gefährlichen Sekten.

Zum Video (gedreht von den EZP-Faschisten selbst): Ab etwa 4:00 läuft der Pöbel heiß.

Am Rande der Veranstaltung kam es zu einer sehr mutigen und emotionalen Äußerung einer Zuhörerin, die sich ganz klar gegen Vogel und seine Bande positionierte. Hier das Video.


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*Ich wollte natürlich die lieben Rindviecher meiner bayerischen Heimat nicht beleidigen.

Samstag, April 16, 2011

Mit moralischer Gleichsetzung saubere Berichterstattung untergraben

HonestReporting Kommentar, 16. April 2011

Alex Margolin


(Übersetzung Castollux)


Als Richter Richard Goldstone seinen berühmten Gastbeitrag zum Goldstone Report veröffentlicht hatte, offenbarte er – möglicherweise unbeabsichtigt – eine der hervorstehenden Voreingenommenheiten des nach ihm benannten Untersuchungsausschusses, der den Bericht anfertigte. Er arbeitete, so scheint es, mit der tief empfundenen Annahme, dass zwischen Israel und der Hamas eine moralische Gleichwertigkeit bestünde.

Diese Tendenz zu moralischer Äquidistanz kann man auch bei der Berichterstattung zu den letzten gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen erkennen.

Auch wenn nahezu alle Mainstream-Nachrichtenmedien über die Geschichte als die von Aktion und Reaktion berichteten, die durch einen Anschlag der Hamas auf einen israelischen Schulbus ausgelöst worden war und zu israelischen Vergeltungsschlägen auf Ziele im Gaza-Streifen geführt hatte, so lieferte doch die Berichterstattung den irreführenden Eindruck, Israel und Hamas seien moralisch gleichzusetzen.


Was die Nachrichten ausließen war das Motiv des Vorsatzes - genauer gesagt, sie vertuschten die Tatsache, dass es der Hamas allein darum ging, israelische Schulkinder zu ermorden, und Israels Absicht bei der militärischen Antwort darin bestand, seine Bürger zu schützen.

Der Unterschied zwischen beiden Seiten zeigt sich am deutlichsten, wenn man die jeweiligen Motive untersucht. Der ursprüngliche, fehlerhafte Goldstone Report wurde jedoch von seinen Verfassern dermaßen eingetrübt, dass keine Unterschiede mehr herausgearbeitet werden konnten.

Goldstone selbst räumt nun ein, dass es keinen Beleg dafür gibt, der auf irgendeine israelische Absicht hinwiese, während des Gaza-Krieges Zivilisten unter Beschuss zu nehmen. In Ermangelung von Beweisen, die eindeutig in irgendeine Richtung wiesen, ging seine „logische Schlussfolgerung“ von israelischer Schuld aus:
Dass die der Hamas zugeschriebenen Verbrechen absichtlich verübt wurden, ist klar – ihre Raketen wurden gezielt und wahllos auf zivile Ziele abgefeuert.

Die Vorwürfe bezüglich einer israelischen Absicht basierten auf Tod und Verwundung von Zivilisten in Situationen, in denen unsere Untersuchungskommission keine Beweise vorfand, aus denen man weitere angemessene Schlüsse hätte ziehen können.
Mit anderen Worten: die Kommission beschloss aufgrund der Tatsache, dass palästinensische Zivilisten Leid erfuhren, Israel habe – ebenso wie die Hamas – absichtlich Zivilisten beschossen.

Erstaunlicherweise konnte die Kommission nicht erkennen, dass Israels einzige Absicht für einen Krieg in Gaza darin bestand, den Hamas-Raketen auf israelische Zivilisten ein Ende zu bereiten. Hätte es keinen Raketenbeschuss gegeben, wäre es zu keinem Krieg gekommen.

Aber in einer Welt moralischer Gleichsetzung zwischen Aggressor und Angegriffenem sind Motive irrelevant. Beide Seiten schossen, und beide Seiten verursachten Verluste unter der Zivilbevölkerung. Deshalb ist zwischen beiden Seiten moralisch kein Unterschied zu machen.

Diese Voreingenommenheit moralischer Gleichsetzung – die Unfähigkeit, zwischen vorsätzlicher Aggression der Hamas gegen israelische Zivilisten (die „selbstverständlich“ war) und Israels Motiv, seine Bürger gegen eben diese Aggression zu schützen, eine Unterscheidung zu treffen – bestätigt sich angesichts der Berichterstattung in dieser Region immer wieder.

Als letztes Wochenende die Gewalt eskalierte, widmete sich ein Artikel nach dem anderen Israels Reaktion auf das auslösende Geschehen – den vorsätzlichen Angriff der Hamas auf einen israelischen Schulbus mit einer Panzerabwehrrakete.

Dieser Associated Press-Artikel war beispielhaft für die Berichterstattung zur Gewalt in Gaza:
Israel bombardierte am Samstag ununterbrochen Hamas-Ziele im Gazastreifen mit Luftschlägen und Panzerangriffen und Panzergranaten, tötete dabei Angaben palästinensischer Offizieller zufolge vier Kämpfer, während palästinensische Raketen bei den intensivsten Kämpfen seit dem Gaza-Krieg tiefer nach Israel eindrangen.

Insgesamt wurden 18 Gazaner getötet und mehr als 65 verwundet, seit Israel die Militärschläge nach einem Hamas-Angriff auf einen israelischen Schulbus am Donnerstag entfesselte. Eine Panzerabwehrrakete traf den Bus, fügte einem 16-jährigen Jungen schwere Verletzungen zu und verwundete den Fahrer.
Es könnte vernünftig erscheinen, in erster Linie über die Verluste zu berichten. Aber eine trockene Nacherzählung der Aktionen ohne Erwähnung der dahinter stehenden Motive kann die Atmosphäre der Ereignisse nicht schildern.

Statt über die Ereignisse zu berichten als einen von der Hamas absichtlich herbeigeführten Anschlag und den folgenden israelischen Versuch, weitere Anschläge zu verhindern und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, bekommen wir eine ausführliche Beschreibung der Kampfhandlungen, die nach merkwürdigen „Wie du mir so ich dir“-Attacken in einem moralischen Vakuum klingen.

Time Magazine verwendete in seinem Teaser für das Aufflackern der Kämpfe im Gazastreifen sogar die Phrase „Auge um Auge, Zahn um Zahn“*.

Die Redewendung suggeriert, dass alle Gewalt im Wesentlichen gleich zu bewerten sei – so, als seien die Motive der Hamas irrelevant gewesen. Im Beitrag von Associated Press ist es Israel, das Gewalt „entfesselt“ hat – hier aber so, als sei der Angriff auf den Bus überhaupt kein Auslöser gewesen.

Kein Wunder also, wenn die Leute bei diesem Thema von einer „Gewaltspirale“ sprechen. Wenn die Medien nicht in der Lage sind, den Unterschied zwischen Hamas-Aggression und Israels Verteidigung aufzuzeigen, vernachlässigen sie das zentrale Element der Geschichte, das den Menschen ermöglicht zu begreifen, was passiert war.


Aber sorgfältige Berichterstattung würde die Dinge so zeigen, wie sie wirklich sind: eine Partei, die Präzisionsraketen auf Schulkinder mitten aus ihrer Zivilbevölkerung heraus abschießt (siehe Video unten). Dann würden die Menschen erkennen, dass es zwischen Israel und der Hamas keine moralische Gleichsetzung geben kann. Vielleicht kapiert es dann selbst Goldstone.

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*Zu Auge um Auge, Zahn um Zahn:

Es kann nicht oft genug betont werden, dass diese Formulierung (oft genug auch von oberflächlichen Christen) immer wieder falsch interpretiert bzw. ausgelegt wird. Der SPIEGEL hatte in überaus dämlicher Weise sogar einmal seine Titelseite damit aufgemacht.
Deshalb hier noch einmal eine deutliche theologische Richtigstellung. (bd)

Samstag, April 09, 2011

Antisemitische Islampredigt - Augsburg Style

Im Januar 2009 führten mehrere islamische Gruppen in Augsburg einen Demonstrationszug durch, um gegen den Krieg in Gaza zu demonstrieren (Etwa 20% aller Augsburger sind Muslime). Ich selbst habe einige Stimmen am Rande wahrgenommen: „Juda verrecke!“, „Juden ins Gas“, „Die hat man vergessen“ etc. Darf man das zitieren, ohne als ausländerfeindlich und rassistisch gebrandmarkt zu werden?

Leider nicht!

Damals hatte kurzfristig ein Blog die Ereignisse in Augsburg dokumentiert. Warum er heute nicht mehr existiert weiß ich nicht. Können Sie es sich zusammenreimen, verehrte Leser?

Vielleicht hilft dies weiter.

Ich wurde in den vergangenen Monaten mehrmals über meine Leserbrief-Moderation auf meinem Blog Castollux „sanft“ darauf hingewiesen, dass ich mich doch bitte zurückhalten solle, was Islamkritik betreffe (ich kenne die Adresse). Als ich diverse Stellen einschaltete wurde es ruhig. Mittlerweile habe ich mich auch dafür entschieden, die Kommentarfunktion abzuschalten (Vielleicht eröffne ich mal’ eine Sparring-Zone).

Während [sogar linke] Islamkritiker weiterhin als „islamophob“ und „rassistisch“ bezeichnet werden durften - also nicht nur stinknormale Konservative wie ich, konnten (und können) Augsburger Imame weiterhin antisemitische „Predigten“ halten und prominente Gastredner in die hiesige Salaheddin-Moschee einladen. Alles mit Wissen der Stadt Augsburg.

Redner: Abu Alia, Abu Miawiah und (Konvertit) Sven Lau. Alle drei sind Mitglieder bzw. Sympathisanten der radikal-islamischen Salafisten-Gemeinde aus Mönchengladbach.

Geistiges Zentrum dieser obskuren Gestalten ist der Islamische Verein Augsburg, der im Internet als Salaheddin-Moschee Augsburg herumgeistert und „geistlich“ durch diverse Imame geführt wird. Auf der Webseite wird u.a. auf „Einladung zum Paradies“ verlinkt, eine ganz üble Top-Adresse islamischer Liebedienerei.

Augsburger Frieden?

Allein schon beim Betrachten der Stichwortwolke im Frame links wird mir übel.

Ihnen nicht?

Falls tatsächlich nicht, dann sollten Sie etwas mehr über Ihre Islamkenntnisse nachdenken.


Was wird in Augsburg über Juden und Christen gepredigt?

Die anderen Items habe ich ausgelassen; (Printscreen garantiert!)

1) Wir reden heute über die Verse, die über den ersten Mord in der Geschichte der Menschheit erzählen. Wir werden merken, dass es in den Versen vor dieser Geschichte um die Juden geht, genauso wie in den Versen danach. Dies beweist, dass bei ihnen der Mord sehr verbreitet war: sie haben die Propheten getötet und sie haben auch versucht den Propheten Muhammad s.a.w.s. zu töten.

Die Geschichte zeigt uns auch wie der Neid zu größeren Sünden führt.

Der Prophet s.a.w.s. hat gesagt: „Eine Krankheit habt ihr noch von den Völkern vor euch: Neid und Hass. Sie sind Schneider. Ich sage nicht sie schneiden die Haare, sondern sie schneiden den Glauben.“


2) Alle sagen, wir wollen die hohen Paradiesgärten und die höchste Stellung, tun aber nichts dafür. Im Koran liest man, dass die Ungläubigen, die Christen und die Juden, sich immer das Paradies wünschen, aber Allah s.t. sagt uns, dass ihr Wunsch eine Lüge war, weil sie ihren Wunsch nicht in Taten umgesetzt haben.

3) Allah s.t. will uns klar stellen, dass Er nicht mit den christlichen und jüdischen Frauen zufrieden ist, nur weil Er s.t. uns erlaubt hat sie zu heiraten.

Allahs Gesandter s.a.w.s. sagte: „Allah hat die Juden verflucht. Als er ihnen das Fett verboten hat, haben sie es genommen, haben es verarbeitet, gewürzt und verkauft. Aus dem verdienten Geld haben sie Fleisch und Obst gekauft und gesagt, wir essen nur Halal.“

4) Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land. (5:32)

D.h. dass auch nachdem den Kindern Israels verboten wurde zu Unrecht zu töten und obwohl Gesandte mit Wundern zu ihnen kamen, sie nicht darauf geachtet haben und weiter getötet haben.

Dies zeigt wie weit sie davon entfernt sind, Allah s.t. gehorsam zu sein.


5) Wer Allah und dem Gesandten gehorcht, die werden mit denjenigen von den Propheten, den Wahrheitsliebenden, den Märtyrern und den Rechtschaffenen zusammen sein, denen Allah Gunst erwiesen hat.

Welch gute Gefährten jene sind!


nicht derjenigen, die (Deinen) Zorn erregt haben,

Dies sind die Juden und jeder, der die Wahrheit kennt, ihr aber nicht folgt.

und nicht der Irregehenden!

Dies sind die Christen und jeder, der dem falschen Weg folgt ohne es zu wissen. Das sind die Christen bevor Allah s.t. den Propheten Muhammed s.a.w.s. gesandt hat. Denn danach haben die Christen den richtigen Weg erkannt, sind im aber nicht gefolgt und sind wie die Juden geworden.
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So, 5 Stellen habe ich jetzt angeführt. Den Rest inklusive aller kursiv zitierten Stellen kann man hier nachlesen. Zu viel Stress, den ganzen Dreck aufzulisten.

Ob’s für den Verfassungsschutz reicht, kann ich angesichts unserer rot-grün dominierten Grundierung in Deutschland nicht einschätzen (eher nicht), aber das dämliche Argument des evangelischen EKD-Präses, dass der Islam auf Frieden geeicht sei, zeigt nur noch mehr, wie realitätsfremd unsere (Volks-) Kirche geworden ist. Sie verrät Jesus Christus und damit sich selbst.

Erbärmlich, wie sich meine Kirche präsentiert!

Und damit meine ich nicht nur die Haltung zum Islam, sondern auch generell ihre katastrophale theologische und seelsorgerische Arbeit seit vielen Jahren. Das wäre übrigens auch einige Beiträge wert.

Freitag, April 08, 2011

Ungenießbare Aachener Printen

In Aachen wird wieder einmal Friedenspolitik betrieben

Man kennt sich dort aus mit dubiosen Ordensverleihungen. Das muss man auch nicht groß kommentieren. Dazu ist schon genug gesagt worden.

Zahal schreibt mir und zitiert einen Blog (unten angegeben):
In Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk und dem Aachener Friedenspreis veranstaltet das Haus der Evangelischen Kirche in Aachen die Ausstellung „Die NAKBA: Flucht und Vertreibung der Palästinenser“.

Der Aachener Friedenspreis ist bekannt für seine Unterstützung von glühenden Judenhassern wie beispielsweise Walter Herrmann, der weltweite Aufmerksamkeit dafür erhalten hat, dass er antisemitische Karikaturen vor dem Kölner verbreitet und Israel mit Nazideutschland vergleicht.

Niemand Geringeres als dieser Walter Herrmann gehört zu den Geehrten des Aachener Friedenspreises.


Die Ausstellung „Die NAKBA: Flucht und Vertreibung der Palästinenser“ ist so einseitig und tendenziös, dass sie in Düsseldorf abgebrochen wurde. In Aachen jedoch wird sie vermutlich stattfinden. Sie ist für den Zeitraum vom 7. bis zum 21. Mai 2011 im Haus der Evangelischen Kirche in Aachen geplant.

Die Evangelische Kirche in Aachen beherbergt eine Ausstellung, die so einseitig und tendenziös ist, dass sie dazu verleiten kann, die von der Aachener Zeitung als Nazi-Parole bezeichnete Losung „Freiheit für Palästina“ zusammen mit Hakenkreuzen an jüdische Einrichtungen zu schmieren.

Es bleibt zu hoffen, dass sich die Evangelische Kirche in Aachen noch ein Beispiel an Düsseldorf nehmen wird und diese Propagandaveranstaltung abbläst. Ansonsten wird es die Evangelische Kirche sein, die Mitschuld trägt, wenn weitere Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Aachen unternommen werden.

Anschrift im Link.
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Hattip:
Zahal