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Sonntag, Januar 03, 2010

Bettina Marx und ihr Problem mit dem Körperscanner

Die Hamas-Versteherin ist natürlich dagegen, weil potentielle Terroristen sich vor Verlassen des Gazastreifens von israelischen Grenzposten scannen lassen müssen. Das verstoße zutiefst gegen die Menschenwürde, meint sie. Und die bösen Juden haben das Teufelszeug doch tatsächlich schon vor uns eingeführt, ohne Frau Marx zu fragen!

Sorgt sie sich in ihrer Eitelkeit darum, dass ihr Intimbereich zu stark gepixelt werden könnte? So scharf sind wir auf ihr Bermudadreieck auch wieder nicht!

Bitte hier oder auf die Abbildung klicken. Bettina Marx fängt ab [2:52] an zu quaken. Vorher ist die Pro-Meinung des Kollegen dran.

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Nachtrag von Lukas Lehmann (auch im Leserbrief zu finden):

lukaslehmann hat gesagt...

...was Bettina Marx nicht erwähnt, ist, dass die Israelis auf ihren Flughäfen gar keine Nacktscanner einsetzen, sondern allein auf Befragungen und das Verhalten der Befragten achten. Aber so will Frau Marx die Problematik in Deutschland auf Israel projizieren, nur um ihren eigenen Hass gegen den Juden unter den Völkern unter die Bevölkerung zu mischen.

http://freiegedanken.info/the-israelification-of-airports-high-security-2

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Memo von mir: Zu Lukas' Ausführung passt auch, was der ehemalige Chef von EL-AL bei Fox sagte:
http://backsp.wordpress.com/2009/12/30/manchmal-stehen-die-mainstream-medien-auf-sabra-experten/

Mittwoch, Januar 28, 2009

Als die Wahrheit den Notarzt rief

Oder: Schubkarren für verletzte Zivilisten und Krankenwagen für islamische Terroristen

Das ist kein Witz, sondern beschreibt Szenen aus dem Gaza-Krieg - eine Realität, wie sie sich darstellt, wenn Hamas-Kämpfer ihre ganz spezielle Definition der Genfer Konvention in die Tat umsetzen.

Ich gebrauchte in der Headline ausdrücklich den Terminus Islamische Terroristen, weil ich nicht den Eindruck erwecken will, dass die Zweckentfremdung von Ambulanzen zu Terror- oder Propagandazwecken eine exklusive Erfindung der Hamas ist, sondern von der Fatah und den ihr assoziierten Kampfgruppen in den Jahren vorher genauso gehandhabt wurde. Was den zynischen Missbrauch von Rettungswagen betrifft mache ich keinen Unterschied zwischen den mittlerweile verfeindeten Fraktionen, auch wenn
sich die Fatah zurzeit domestiziert gibt. Das kann sich aber schnell ändern, wenn es zur wieder einmal angestrebten Kumpanei zwischen den Kampfhähnen kommen sollte.

Israel wird seit etlichen Jahren immer wieder mit Schuldzuweisen eingedeckt, weil die Weltöffentlichkeit in ihrer Bildergläubigkeit jedem dreisten Trick der Terroristen aufsitzt, die es immer wieder geschickt verstehen, am Kampfschauplatz eine Choreografie zu inszenieren, welche zum Schaden der IDF-Kräfte gereicht. Verhinderte Theaterdramaturgen und Laiendarsteller scheint es in den Gebieten der PA zuhauf zu geben und RAF-Versteher Claus Peymann könnte einmal mehr aus dem Vollen schöpfen, wenn er nicht gerade wieder eine Tournee zu Freunden plant.

Im Internet kursieren etliche Youtube-Videos, die den Beleg dafür liefern, dass radikale Palästinenser immer wieder Ambulanzen für ihre schändlichen Täuschungsmanöver missbrauchen; und wie zu erwarten war, wurde die gleiche Masche auch während der letzten Kriegshandlungen in Gaza angewandt.

Investigative Blogger und Journalisten scheinen aber nach und nach dazuzulernen.

Trotz der weltweit verbreiteten Vorwürfe gegen Israel in den internationalen Medien haben einige Journalisten (Respekt!) sich die Mühe gemacht, tiefer in den Trümmern zu graben, um herauszufinden, was sich in Gaza wirklich abgespielt hat und die Verbrechen aufzudecken, die die Hamas an ihrer eigenen Bevölkerung verübt hat.


Dazu gehörte auch (Überraschung, Überraschung!) die SPON-Redakteurin Ulrike Putz, deren Beitrag über die Verbrechen der Hamas an den eigenen Leuten sogar bei uns zitiert wurde, wo man dem SPIEGEL gegenüber reserviert bis kritisch eingestellt ist.

Eine altbewährte Masche der Hamas: Krankenwagen „konfiszieren“ und für die eigenen mörderischen Zwecke umfunktionieren, wie die Sydney Morning Herald berichtete. Dabei befanden sich palästinensische Zivilisten in Gaza immer wieder in der Zwickmühle - eingezwängt zwischen Hamas-Mordbuben und israelischen Soldaten.

Die Sydney Morning Herald zitierte Mohamed Shriteh (30), einen Rettungsfahrer, der beim palästinensischen Roten Halbmond registriert ist, dort ausgebildet wurde und überraschenderweise sagt, dass er „den Krieg nicht so chaotisch erlebte, wie ich ihn erwartet [hatte].“

Schon vom ersten Arbeitstag an, am 6. Januar, wusste er, dass es vor jedem Krankentransport Absprachen mit den Israelis gab. Das verschaffte ihm ein Gefühl von Sicherheit, auch weil die IDF Namen und Identitäten aller humanitären Einsatzkräfte kannte und deshalb nicht auf ihn und seine Kollegen schießen würde.


Und das wusste auch die Hamas, die inmitten der Kampfhandlungen die Ambulanzwagen schnappte, damit ihre Kämpfer in Sicherheit brachte oder Waffen, Sprengstoffe und Munition transportierte.

Wer also achtete hier auf die Sicherheit der Zivilisten und wer nicht, und wer hat sich internationale Übereinkünfte und die Genfer Konvention für seine schäbigen Zwecke zunutze gemacht?

Und wer hat die Bilder von getöteten Zivilisten (von palästinensischen Freelancern fotografiert) für eigene Zwecke missbraucht und instrumentalisiert?

Quelle: HonestReporting