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Mittwoch, Februar 03, 2010

Das Wiehern der Esel und die jüdische Verschwörung

Selbst wenn Esel aufhören zu wiehern werden die Juden nicht aufhören, Muslime als ihre Feinde zu betrachten und dementsprechend zu behandeln.

....wurde in der Moschee von Nablus (Palästinensische Autonomiebehörde!) am 29. Januar 2010 "gepredigt".

Wie definiert man eine Predigt? Handelt es sich in diesem Fall wieder einmal um Seelsorge?

Transkript [Englisch]
hier.

Zum Ansehen des Videos bitte hier oder auf die Abbildung unten klicken.

"Nett" auch, dass der "Prediger" diejenigen, die in den Moscheen Sprengstofffallen legten, als Märtyrer bezeichnet. Kann mir jemand den Unterschied zwischen Hamas und Fatah erklären - außer in der Herrschaftsform, und außer der Tatsache, dass sie in getrennten Gebieten operieren und sich ansonsten gegenseitig spinnefeind sind?

Zum westlichen Journalismus, der sich, was solche Videos betrift, wie immer natürlich bedeckt hält: tagsüber am Strand und abends schnell den Medien-Stricher abtelefonieren. Dazu ein Klassiker: Sieht so moderner Parachute-Journalismus aus?

Dank an MEMRItv.org

Mittwoch, März 18, 2009

Roger Cohen und seine iranischen Juden

Roger Cohen hat in den letzten Tagen nichts dazugelernt. Jetzt schrieb er eine „Apologetik“, die bei den Amirpurs dieser Republik besonders gut ankommen dürfte. Ein paar Kostproben:
I was based in Berlin for three years; Germany’s confrontation with the Holocaust inhabited me. Iran’s Islamic Republic is no Third Reich redux. Nor is it a totalitarian state.
Totalitarian regimes require the complete subservience of the individual to the state and tolerate only one party to which all institutions are subordinated. Iran is an un-free society with a keen, intermittently brutal apparatus of repression, but it’s far from meeting these criteria. Significant margins of liberty, even democracy, exist. Anything but mad, the mullahs have proved malleable.

Munich allowed Hitler’s annexation of the Sudetenland. Iran has not waged an expansionary war in more than two centuries.

Most of Iran’s population is under 30; it’s an Internet-connected generation. Access to satellite television is widespread. The BBC’s new Farsi service is all the rage.

Of course, Israel’s unfinished cycle of wars has been with Arabs, not Persians, a fact that explains some of the discrepancy. (Dümmer geht's kaum noch)

One Iranian exile, no lover of the Islamic Republic, wrote to me saying that my account of Iran’s Jews had brought “tears to my eyes” because “you are saying what many of us would like to hear.” (Muss wohl ein Verwandter von Amirpur sein)

Jews elect one representative to Parliament, but can vote for a Muslim if they prefer. A Muslim, however, cannot vote for a Jew. (grübel...)
Dass es im Iran anders aussieht als von Cohen beschrieben kann man unter anderem hier, hier und hier nachlesen.

Weitere interessante Informationen (Homepages, nicht Permalinks) zum Iran bei Lizas Welt, Heplev, Zeitung für Schland, Wind in Wires, Matthias Küntzel , Achgut und Kritiknetz. Ich bitte um Nachsicht, wenn ich mich auf diese Adressen beschränkt habe.